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Das Alter(n) messen

Die internationale Konferenz reagiert auf geänderte Anforderungen einer alternden Gesellschaft mit umfassenderen Ansätzen das Alter zu messen.

Mittwoch 03.12.2014 , Dauer: 2 Tage

Wer ist alt genug um die Leistungen des Pensionssystems in Anspruch nehmen zu dürfen? Eine Frage, die sich mit der Zählung der Lebensjahre allein nicht zufriedenstellend beantworten lässt. Um den Anforderungen der alternden Gesellschaft besser gerecht zu werden, werden neue Methoden das Alter und das Altern zu messen, benötigt. Beispielsweise verbessert allein schon der Fokus auf die voraussichtlich verbleibenden Lebensjahre die Bewertung des Alters.


Eine internationale Konferenz, organisiert von Sergei Scherbov (VID) und Warren Sanderson (IIASA), getragen vom ÖAW-Institut für Demographie als Kooperationspartner des Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital (IIASA, VID/ÖAW, WU), diskutiert welche zusätzlichen Parameter herangezogen werden können, um die persönliche und gesellschaftliche Realität präziser abbilden zu können. Das umfasst sowohl subjektive wie auch objektive Angaben, die das Altern und die verbleibende Leistungsfähigkeit betreffen.

Programm Registrierung erforderlich

Informationen

 

Termin:
3. bis 5. Dezember 2014

Ort:
Campus der WU
Welthandelsplatz 1
1020 Wien

Kontakt:
DI Petra Schmutz
Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital (IIASA, VID/ÖAW, WU)
Vienna Institute of Demography/Austrian Academy of Sciences

T +43-1-515 81-7740
petra.schmutz(at)oeaw.ac.at