Mo, 05.12.2022 9:00

Artemis in der Taberna

Das Österreichische Archäologische Institut der ÖAW lädt zu einem Workshop ein, der die Wechselbeziehung zwischen Stadt und Religion von der hellenistischen bis in die byzantinische Zeit in den Blick nimmt.

Ephesos, Hanghaus 2, Raum 45b © ÖAW-ÖAI/V. Fugger
Ephesos, Hanghaus 2, Raum 45b © ÖAW-ÖAI/V. Fugger

Religiöse Verschränkung und Aneignung in urbanen Räumen stehen im Zentrum eines Workshops, zu dem das Österreichische Archäologische Institut der ÖAW in Kooperation mit der Universität Graz und dem Österreich-Fondprojekt von ÖAW und FWF "Artemision - Temenos and Territory" einlädt.

Unter dem Titel "Artemis in der Taberna" diskutieren die Teilnehmenden, wie sich religiöse Handlungen auf urbane Lebensräume des antiken Mittelmeerraums beziehen und sich diese aneignen. Umgekehrt fragen sie, wie sich das städtische Umfeld für 'religiöse Markierungen' anbietet. Die Beiträge spannen einen Bogen von der hellenistischen bis in die byzantinische
Zeit und beleuchten das dynamische Verhältnis zwischen Stadt und Religion diachron in griechisch-römischer, jüdischer und christlicher Tradition. Keynote Speaker sind Jörg Rüpke von der Universität Erfurt und Lutz Doering von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Einladung

Informationen

 

Termin:
5. bis 6. Dezember 2022, Beginn 9:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Hollandstraße 11-13, 1. Stock, Seminarraum
1020 Wien

Kontakt:
Thomas Schwarnthorer, BA, BSc
T: +43 1 51581-4147
Österreichisches Archäologisches Institut der ÖAW

 

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