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Alpen-Adria-Region 1945-1955

Die Konferenz widmet sich der internationalen und transnationalen Perspektive auf die Grenzregion zwischen Österreich, Italien und Jugoslawien im frühen Kalten Krieg.

Donnerstag 27.11.2014 03:11 Uhr

Die Alpen-Adria-Region teilt eine gemeinsame Geschichte, aber auch schwierig beizulegende Konflikte. Bis 1918 war sie Teil der Habsburgermonarchie, nach dem 2. Weltkrieg die Grenzregion zwischen Österreich, Italien und Jugoslawien.

Die internationale Konferenz „The „Alpen-Adria“ Region 1945-1955 fokussiert auf die frühe Nachkriegsgeschichte dieser Region. Sie behandelt ökonomische, politische und diplomatische Aspekte, die bislang vernachlässigt wurden. Ziel ist es, die Konflikte der Region aus einer internationalen und transnationalen Perspektive zu betrachten und dadurch die Abhängigkeiten unter den Konflikten besser zu verstehen.

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Informationen

 

Termin:
27. bis 28. November 2014

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Sitzungssaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt:
Mag.Dr. Karlo Ruzicic-Kessler
Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung

Karlo.Ruzicic-Kessler(at)oeaw.ac.at
T +43 1 51581-7321