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WITTGENSTEIN- und START-Preis an Penninger und Bader

Die ÖAW gratuliert IMBA-Direktor Josef Penninger zum WITTGENSTEIN-Preis und der ÖAW-Nachwuchsforscherin Bettina Bader zur Auszeichnung mit einem START-Preis

17.06.2014

Bei der diesjährigen Vergabe der WITTGENSTEIN- und START-Preise waren gleich zwei Wissenschaftler der ÖAW höchst erfolgreich: Josef Penninger, Genetiker und wissenschaftlicher Direktor am IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der ÖAW, erhielt den diesjährigen WITTGENSTEIN-Preis.  Bettina Bader, seit Kurzem Ägyptologin am ÖAW-Institut für Orientalische und Europäische Archäologie (OREA), wurde mit einem START-Preis ausgezeichnet.

Mit 1,5 Millionen Euro ist der WITTGENSTEIN-Preis der bedeutendste und am höchsten dotierte Forschungspreis in Österreich.  Der IMBA-Chef wird mit dem Preisgeld die Erforschung der funktionalen Genetik vorantreiben. Penningers Fokus liegt insbesondere auf dem Potential, das in der Erforschung haploider Stammzellen liegt.

Der START-Preis ist mit 1,2 Millionen Euro dotiert und wird Bettina Bader die Möglichkeit geben, eine Forschungsgruppe am OREA aufzubauen. Ihr geht es darum, Klarheit in eine hochkomplexe Phase des alten Ägyptens zu bringen. Im Zentrum ihres START-Projektes steht die materielle Kultur in Ägypten und Nubien in der älteren Hälfte des zweiten Jahrtausends.

Weitere Informationen:

IMBA

OREA

FWF