Do, 19.10. – 20.10.2017

Wasserzeichen in digitalen Sammlungen

Expert/innen mittelalterlicher und neuzeitlicher Wasserzeichen erörtern, wie die traditionellen Herkunfts- und Qualitätsmerkmale von Papier stets am neuesten Stand des Wissens und der Technik online verfügbar gemacht werden können.

© WZMA
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Seit den Anfängen der Papierproduktion in Europa werden Wasserzeichen als Herkunfts- und Qualitätsmerkmal ins Papier eingebracht. Ob Tiere oder Fabelwesen, Werkzeuge oder Himmelskörper: die verschiedensten Motive fanden über die Jahrhunderte Verwendung. Seit etwa zwei Jahrzehnten werden gedruckte Kataloge durch Datenbanken ersetzt, und neuen Wasserzeichen-Sammlungen vorwiegend online digital publiziert. Eine Herausforderung ist hier der mehrsprachige Zugang über eine gemeinsame Plattform.

Bei der „4. International Conference on Watermarks in Digital Collections” nehmen Expert/innen aus ganz Europa die neuesten digitalen Wasserzeichen-Sammlungen in den Blick. Bei der vom Institut für Mittelalterforschung und der Plattform Bernstein - The Memory of Paper veranstalteten Konferenz werden technologische Fragen ebenso behandelt wie die Hintergründe zur Geschichte jener Sammlungen.

Anmeldung bis 30. September 2017 erbeten: http://www.memoryofpaper.eu/registration/

Programm

 

Informationen

 

Termin:
19. bis 20. Oktober 2017

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für Mittelalterforschung
Hollandstraße 11-13, 1. Stock
1020 Wien

Kontakt:
Mag. Dr. Maria Stieglecker, MAS 
Tel: +43 1 51581-7253
Institut für Mittelalterforschung (IMAFO) der ÖAW

 

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