1914 markiert eine Spaltung zwischen Österreich und Ungarn, die durch den Zweiten Weltkrieg und den Kalten Krieg noch vertieft wurde. 1989 aber leisten die beiden Länder einen nicht zu unterschätzenden Beitrag, die Blockteilung Europas zu überwinden. Seit zehn Jahren sind die Nachbarländer in der EU vereint.
Die von der Andrássy Universität Budapest in Kooperation mit dem ÖAW-Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der, dem Österreichischen Kulturforum Budapest sowie der Eötvös-Loránd-Universität Budapest (ELTE) organisierte Konferenz „Von Desintegration zu Integration? Österreich und Ungarn von der Monarchie zur Europäischen Union 1914 – 2014“ widmet sich der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Schlüsseljahre in den österreichisch-ungarischen Beziehungen des vergangenen Jahrhunderts (Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch, Simultanübersetzung auf Ungarisch).
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Informationen
Termin:
11. bis 13. November 2014
Ort:
Andrássy Saal
Andrássy Universität Budapest
Ungarn
Kontakt:
Dr. Maximilian Graf
Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der ÖAW
T +43 1 51581-7309
maximilian.graf(at)oeaw.ac.at
Anmeldung:
richard.lein(at)andrassyuni.hu
Dr. Richard Lein
Fakultät für Mitteleuropäische Studien der AUB