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Vom Lagerplatz zum Königsschloss – Umweltgeschichte von Brandenburg

In der Reihe "Neue Bioarchäologische Forschungen" stellt Susanne Jahns, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, zu einem Hybridvortrag ein, der 10.000 Jahre Geschichte der Umwelt und der Nahrungspflanzen in Brandenburg in den Blick nimmt.

Dienstag 11.11.2025 06:11 Uhr
© Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum/Susanne Jahns

Seit dem Höhepunkt der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren hat sich die Vegetation in Brandenburg immer wieder verändert. Nicht zuletzt auch durch menschliche Aktivitäten; insbesondere die Migration von Menschen hinterließ ihre Spuren.

Zur Veränderung der Nahrungspflanzen der prähistorischen Besiedlung läuft im Bundesland Brandenburg in Nordostdeutschland ein Langzeitforschungsprojekt im Rahmen der Bodendenkmalpflege. Susanne Jahns, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, stellt beim Hybridvortragt "Vom Lagerplatz zum Königsschloss 10.000 Jahre Geschichte der Umwelt und der Nahrungspflanzen in Brandenburg" Erkenntnisse dieses Projekts vor, das Umwelt und Ernährung von Jäger- und Sammlergruppen im Rhinluch bis zur Tafel König Friedrichs II von Preußen umfasst. Dieser Vortrag findet im Rahmen der Reihe "Neue Bioarchäologische Forschungen" statt.

Weitere Informationen

Online via Zoom

Meeting-ID: 626 1528 5667, Kenncode: MSG3LG

Informationen

 

Termin:
11. November 2025, 18:30

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Österreichisches Archäologisches Institut
Postsparkasse 5. Stock
Georg-Coch-Platz 2
1010 Wien 

Online via Zoom

Kontakt für Fragen, Anregungen, Feedback:
Xenia Milota
T: +43 1 51581-3483
Österreichisches Archäologisches Institut der ÖAW