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Über das Wienerische

Autor Robert Sedlaczek und Soziologe Roland Girtler spüren den historischen Wurzeln und aktuellen Entwicklungen des Wiener Dialekts nach.

15.12.2014

Warum sagt der Wiener Staa und nicht Stoa? Geht das Meidlinger L wirklich auf böhmischen Einfluss zurück? Und wie ist der abwertende Ausdruck Tschusch entstanden?

Bei der von der Gesellschaft der Freunde der ÖAW organisierten Veranstaltung präsentiert der Journalist und Sachbuchautor Robert Sedlaczek in einem Impulsreferat die Eigentümlichkeiten des Wienerischen. Der Wiener Großstadtdialekt befindet sich – so wie andere Dialekte auch – auf dem Rückzug. Die Frage nach dem Warum stellt Hubert Christian Ehalt im anschließenden Gespräch mit Robert Sedlaczek und dem Soziologen Roland Girtler.

Programm

 

Termin:
15. Dezember 2014, 18:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Kontakt:
Andrea Traxler
Gesellschaft der Freunde der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
T +43 1 51581-1510 (donnerstags von 10:00-14:00 Uhr)
M +43 664 805151 1510
andrea.traxler(at)oeaw.ac.at