Zurück

Thomas Bernhards Schreibarbeit

Der Literaturwissenschaftler Jacob Haubenreich stellt die materiell-semantische Verschränkung in Thomas Bernhards Schreibarbeit ins Zentrum seines Vortrags.

28.07.2015
Thomas-Bernhard-Archiv, 2015. Bild: Hanno Biber

"…mein Schreibtisch ist auf die fürchterlichste Weise ein Zeichentisch geworden..." (Thomas Bernhard). 

Jacob Haubenreich, Literaturwissenschaftler an der Southern Illinois University, Carbondale USA, und Gastforscher am  ÖAW-Institut für Corpuslinguistik und Textechnologie (ICLTT), setzt sich mit dem Verhältnis zwischen den materiellen und semantischen Ebenen im Werk von Thomas Bernhard und mit deren Verschränkung beim Schreiben auseinander. Haubenreich forscht unter Heranziehung von Methoden der Digitalen Literaturwissenschaft.
 
Auf Einladung des ICLTT und der Thomas-Bernhard Privatstiftung spricht Jacob Haubenreich zum Thema „Material-Semantic Entanglement in Thomas Bernhard's Writerly Work“.

Weitere Informationen

Anmeldung bei Evelyn Breiteneder

 

Termin:
28. Juli 2015, 11:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
ICLTT-Seminarraum
Sonnenfelsgasse 19, 3. Stock
1010 Wien

Kontakt:
Dr. Hanno Biber
Institut für Corpuslinguistik und Texttechnologie - ICLTT 
Tel: +43 1 51581-2333
Mobil: +43 664 6127233