Mi, 15.03. – 18.03.2017

The Medieval Translator

Eine Konferenz am Institut für Mittelalterforschung der ÖAW widmet sich den vielen Aspekten des Übersetzens im Mittelalter und fokussiert dabei vor allem auf die Beziehungen zur Leserschaft.

© IMAFO/XI Cardiff Conference
© IMAFO/XI Cardiff Conference

Im Laufe des späten Mittelalters haben volkssprachliche Texte immer mehr an Bedeutung gewonnen. Das bis dahin über große Teile Europas hinweg dominierende Latein wurde nun in die Sprachen der Völker übersetzt. Für Historiker/innen eröffnet sich dadurch eine große Bandbreite an Quellen, die komplexe kulturelle Prozesse erschließbar machen.

Auf Einladung des ÖAW-Instituts für Mittelalterforschung (IMAFO) stehen demnächst die unterschiedlichsten Aspekte des Übersetzens im Mittelalter zur Debatte. Das IMAFO organisiert die Konferenz „The XI Cardiff Conference on the Theory and Practice of Translation in the Middle Ages - The Medieval Translator: Medieval Translations & and Their Readership“ zusammen mit dem Editorial Board of The Medieval Translator series (Brepols), unterstützt vom ERC Grant „Origins of the Vernacular Mode” und der COST Action „New Communities of Interpretation“. Im Fokus der Vorträge und Diskussionen wird die Rolle der Leserschaft als soziokultureller Knotenpunkt jeder Übersetzungsaktivität stehen.

Weitere Informationen

Informationen

 

 

Termin:

15. bis 18. März 2017

Ort:

Österreichische Akademie der Wissenschaften, IMAFO-Seminarraum

Hollandstraße 11–13, 1. Stock

1020 Wien

Kontakt:

Ph.D. Mag. Jan

Odstrcilik

Tel: +43 1 51581-7218

Institut für Mittelalterforschung der

ÖAW - IMAFO

 

 

 

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