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Teilchenphysik trifft Industrie

Das EU-Projekt AIDA führt seit 2011 Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, das dritte jährliche Treffen findet in Wien statt

24.03.2014

Auf dem Gebiet der Teilchenphysik ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie unerlässlich. Eine Zusammenarbeit, deren Stärkung sich das EU-Projekt Advanced European Infrastructures for Detectors at Accelerators (AIDA) zum Ziel setzt. 2011 gestartet, vereint AIDA über 80 Forschungseinrichtungen aus 23 Ländern Europas.

2014 wird die jährliche AIDA-Konferenz unter dem Titel „AIDA - Academia meets Industry: Resistive-Plate Chambers and Thin-Gap Chambers“ vom ÖAW-Institut für Hochenergiephysik HEPHY veranstaltet. Bei der Zusammenführung der Beteiligten soll neben einem Rückblick über die technischen Fortschritte seit dem vergangenen Jahr auch ein Ausblick auf das vierte Projektjahr erfolgen. Vor dem Auftakt zur jährlichen Tagung werden ferner Studenten zu einem offenen Tutorium eingeladen.