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Sechs Österreicher in Academia Europaea aufgenommen

Auch ÖAW-Wissenschaftler Giulio Superti-Furga, Gerhard A. Holzapfel und Melanie Malzahn mit Mitgliedschaft geehrt

02.09.2014

Die renommierte Academia Europaea hat sechs weitere Wissenschaftler aus Österreich in ihre Reihen aufgenommen. Für ihre herausragenden Forschungsleistungen wurden neben Literaturwissenschaftler Achim Hermann Hölter, Kunsthistoriker Raphael Rosenberg und Staats- und Verwaltungsjurist Manfred Stelzer auch drei Wissenschaftler der ÖAW mit der Mitgliedschaft geehrt: Giulio Superti-Furga, Wissenschaftlicher Direktor des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin der ÖAW, der Grazer Physiker Gerhard A. Holzapfel und Melanie Malzahn, Sprachwissenschaftlerin und Vizedekanin der Universität Wien.

Die Academia Europaea ist eine regierungsunabhängige, wissenschaftliche Exzellenz-Gesellschaft, die seit 1988 besteht und alle akademischen Disziplinen abdeckt. Die gemeinnützige Stiftung vereint rund 3000 herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa, die als Leitfiguren ihrer Fachgebiete weltweit anerkannt sind. Die Mitglieder werden aufgrund exzellenter Forschung auf Vorschlag einer Gutachterkommission eingeladen, ihre Wahl wird durch den Rat der Gesellschaft bestätigt.

 

Kontakt:
Franziskus von Kerssenbrock
Öffentlichkeit & Kommunikation
Österreichische Akademie der Wissenschaften
franziskus.kerssenbrock(at)oeaw.ac.at