Zurück

Relativitätstheorie und kulturelle Konsequenzen

Gravitation 2015: Herbert Pietschmann, Physiker und vielseitiger Buchautor, diskutiert in seinem Vortrag die kulturellen Entwicklungen, die Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie angeregt hat.

 

 

22.10.2015
Sonnenfinsternis, Luc Viatour. Bild: Wikimedia/CC
Sonnenfinsternis, Luc Viatour. Bild: Wikimedia/CC

Vier Jahre nach ihrem Entstehen wurde Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie während einer totalen Sonnenfinsternis durch die Beobachtung der Lichtablenkung an der Sonne bestätigt. Zugleich war die Newtonsche Gravitationstheorie – wenn auch nur an einer Randerscheinung – widerlegt. Damit wurde Einstein weltbekannt, und seine Erkenntnisse und Methoden beeinflussten in der Folge sogar kulturelle Entwicklungen bis in den fernen Osten.

In seinem Abendvortrag zum Thema "Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie und ihre kulturellen Konsequenzen" wird der Physiker und vielseitige Buchautor Herbert Pietschmann einen großen Bogen von Einsteins Einfluss in China bis zu Aristoteles' fundamentalen Erkenntnissen zur Physik spannen. Dabei werden auch große ungelöste Rätsel zutage treten, die nicht nur Physiker/innen beschäftigen. Widersprüchlichen Erklärungen der fundamentalen Kräfte der Welt wirken über das Fachgebiet hinaus und inspirieren das kulturelle Leben.

Mehr zu „Gravitation 2015“ (Öffentliche Vorträge, Schulvorträge, ein wissenschaftlicher Workshop „100 years of curved space time“ und die interaktive Ausstellung „Einstein|Wellen|Mobil“) finden Sie hier.

 

Termin:
22. Oktober 2015, 19:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Festsaal
Dr. Ignaz-Seipel Platz 2
1010 Wien

Kontakt:
Elisabeth Eder, Bakk.
   
Tel: +43 0 1 515 81-1294
Verwaltung der Jungen Kurie