Mo, 16.10. – 17.10.2017

Quo vadis, Archäologie?

Angesichts methodischer Revolutionen in der Archäologie – Naturwissenschaft und IT haben Einzug gehalten – nimmt eine Konferenz an der ÖAW das Selbstverständnis dieser vormals rein geisteswissenschaftlichen Disziplin in den Fokus.

© ÖAW/Klaus Pichler
© ÖAW/Klaus Pichler

Ändern sich die Fragestellungen, seit naturwissenschaftliche und informationstechnologische Zugänge zu unverzichtbaren Werkzeugen der Archäologie geworden sind? Wie verändert sich die Sprache der Archäologie, wie die Verbreitung der Erkenntnisse? Und wie wirkt sich das auf die Qualität des Wissens aus, das generiert wird?

Mit Fragen wie diesen setzt sich die Konferenz „CE TAG 2017 – Disciplinarity in Archaeology“ auseinander. Auf Einladung des Instituts für Orientalische und Europäische Archäologie der ÖAW diskutieren die Teilnehmer/innen die der Archäologie innewohnende Notwendigkeit, Disziplinen übergreifend zu arbeiten. Theoretische Reflexionen zur Wissensproduktion sind dabei ebenso ein Thema wie die Perspektiven der Archäologie in der modernen Methodenvielfalt.

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Informationen

 

Termin:
16. bis 17. Oktober 2017

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Hollandstraße 11–13
1020 Wien

Kontakt:
Dr. Angela Schwab
Tel: +43 1 51581-6101  
Institut für Orientalische und Europäische Archäologie (OREA) der ÖAW

 

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