10.12.2020

Mehr aus archäologischen Sedimenten herauslesen

Naturwissenschaftliche Methoden sind für die Archäologie unverzichtbar. Ein Workshop an der ÖAW diskutiert technologische Entwicklungen und Strategien für die Analyse von Böden archäologisch interessanter Orte.

© ÖAW/OREA
© ÖAW/OREA

Mit den richtigen Messgeräten lassen sich archäologische Sedimente als Archiv menschlicher Aktivitäten lesen. Um die technologischen Entwicklungen bestmöglich für archäologische Bodenanalysen einsetzen zu können, organisieren Archäolog/innen des Instituts für Orientalische und Europäische Archäologie der ÖAW, des Naturhistorischen Museums Wien und der Universität Wien einen Workshop zum wissenschaftlichen Austausch.

Zum Thema „Making the Most of Soils in Archaeology“ diskutieren die Expert/innen die Diversifizierung der Erschließung archäologisch interessanter Böden. Das Wissen um Bodenbildung und Erosions ist dabei ebenso wichtig wie die Analyse der diese Prozesse überlagernden Spuren des Lebens. Der Workshop will zudem Best Practise-Beispiele für die archäologische Feldarbeit liefern. Dadurch kann etwa die Probenname bei aktuellen Ausgrabungen perfektioniert und die Archiv-Funktion des Bodens für zukünftige Generationen bestmöglich erhalten werden.

Weitere Informationen

Registrierung bei katharina.rebay-salisbury(at)oeaw.ac.at

Informationen

 

Termin:
10. Dezember 2020, 9:00 bis 18:00 Uhr

Hybrid-Veranstaltung

Kontakt:
Dr. Angela Schwab
T: +43 1 51581-6101
Institut für Orientalische und Europäische Archäologie der ÖAW

 

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