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„Maimonides Lectures“ - 1. Symposion: „Geisteswissenschaften: Tradiertes Erbe und gegenwärtige Herausforderung“

Erstes Symposion der „Maimonides Lectures“ zu Wechselwirkungen zwischen Religionen und Geisteswissenschaften.

19.02.2014

Die „Maimonides Lectures“ rufen den Dialog der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zwischen Wissenschaften – zunächst Geisteswissenschaften – und abrahamitischen Religionsgemeinschaften ins Leben. Die ersten vier Symposien der ÖAW dienen jedes Halbjahr als Forum für Fragen wie die Bestimmung der Geisteswissenschaften (1. Symposion), die Bedeutung der Religionen für die Bildung (2. Symposion), das Verhältnis zwischen Philologie und Offenbarung (3. Symposion) sowie den Bezug der Seelsorge zum gegenwärtigen Wissen über Geist und Gehirn (4. Symposion).

Den Auftakt zum ersten Symposion unter dem Titel „Geisteswissenschaften: Tradiertes Erbe und gegenwärtige Herausforderung“ bildet der Vortrag des Philosophen und Gelehrten Vittorio Hösle (Notre Dame University): „Was sind und zu welchem Ende betreibt man Geisteswissenschaften?“

„Maimonides Lectures“
Die „Maimonides Lectures“ thematisieren Wechselwirkungen zwischen Religionen und Geisteswissenschaften. Im Geist des Philosophen, Arztes und Gelehrten Mosche ben Maimon (Córdoba, 1135 – Kairo, 1204) begegnen die „Maimonides Lectures“ den jüdischen, islamischen und christlichen Traditionen in einer gemeinsamen Unternehmung der ÖAW und folgender abrahamitischer Religionsgemeinschaften: Altkatholische Kirche, Bulgarisch-Orthodoxe Kirche, Evangelische Kirche A. und H. B., Evangelisch-methodistische Kirche, Griechisch-Orthodoxe Kirche, Islamische Glaubensgemeinschaft Österreichs, Israelitische Kultusgemeinde, Koptisch-Orthodoxe Kirche, Römisch-Katholische Kirche, Rumänisch-Orthodoxe Kirche, Serbisch-Orthodoxe Kirche, Syrisch-Orthodoxe Kirche.

Wissenschaftliche Leitung der „Maimonides-Lectures“:
W.M. Emer.O.Univ.-Prof. Dr. Hans-Dieter Klein
W.M. Univ.-Prof. Dr. Patrizia Giampieri-Deutsch