17.09.2018

Lydien von der Eisenzeit bis in die Spätantike

Der türkische Archäologe Ergün Lafli berichtet an der ÖAW über neue Erkenntnisse zur Entwicklung der antiken Region Lydien im heutigen Westanatolien.

Kaiserzeitliche Grabstele mit der Darstellung einer Pudicitia im Museum von Manisa © Ergün Lafli
Kaiserzeitliche Grabstele mit der Darstellung einer Pudicitia im Museum von Manisa © Ergün Lafli

Die antike Region Lydien im westlichen Anatolien hält bis heute Highlights für die Wissenschaft bereit. Ergün Lafli, Archäologe an der Dokuz Eylül Universität Izmir, stellt die jüngsten Ergebnisse eines Fachsymposiums in einem Vortrag am Institut für Kulturgeschichte der Antike der ÖAW vor.

In seinem Vortrag „Neue Forschungen zu Archäologie und Geschichte von Lydien. Von der frühlydischen Zeit bis in die Spätantike (8. Jh. v. – 6. Jh. n. Chr.)“ wird Ergün Lafli den archäologischen Kontext von der mittleren Eisenzeit bis in die Spätantike und die Anfänge der byzantinischen Zeit erörtern. Darüber hinaus wird er die aktuellen Argumente der Diskussion um eine Epochen übergreifende kulturelle Kontinuität in Lydien vorstellen.

Einladung

 

Termin:
17. September 2018, 18:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Seminarraum
Hollandstraße 11–13, 1. Stock
1020 Wien

Kontakt:
Dr. Jana Elisabeth Johr
T: +43 1 51581-3479
Institut für Kulturgeschichte der Antike (IKAnt) der ÖAW

 


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