Wie präsentierte sich Kaiserin Maria Theresia in der Öffentlichkeit? Welche einzigartigen baulichen Juwelen schlummern in der Wiener Hofburg? Und was steckt hinter den Werken großer Komponisten wie Franz Schubert, Johannes Brahms oder Anton Bruckner? Das Institut für kunst-und musikhistorische Forschungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) geht Fragen wie diesen seit seiner Gründung im Jahr 2013 in innovativer und multidisziplinärer Weise nach. In die dabei gewonnenen Erkenntnisse können Öffentlichkeit und Fachwelt nun noch leichter Einblick nehmen: Die neue Website des Instituts präsentiert aktuelle kunst- und musikhistorische Forschungen in ebenso aufschlussreicher wie analytischer Weise.
„Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten unseres Instituts bergen nicht nur für die ‚Scientific Community‘, sondern auch für Öffentlichkeit hochinteressante Fakten“, ist Institutsdirektor Werner Telesko überzeugt. „Mit der neuen Website setzen wir einen weiteren Schritt, um das am Institut gewonnene Wissen übersichtlich und unmittelbar für jeden zugänglich zu machen“, so der Kunsthistoriker.
Die im neuen Corporate Design der ÖAW realisierte Website verschreibt sich daher dem Ziel, dem wissenschaftlichen Fachpublikum sowie allgemein Interessierten ein gleichermaßen leicht zugängliches wie wissenschaftlich fundiertes Informationsangebot zu bieten. Dazu zählen Forschungs-News und Veranstaltungsinformationen ebenso wie detaillierte Einblicke in die innovative Grundlagenforschung und deren Ergebnisse. Neuland ist der Neustart einer Website für die über 25 Forscher/innen übrigens keines: Mit etablierten Portalen wie dem Oesterreichischen Musiklexikon sowie neueren Webprojekten wie Bruckner Online konnten die Forscher/innen ihre digitale Kompetenz schon in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis stellen.
