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Indigene in Indonesien

Die Göttinger Anthropologin Brigitta Hauser-Schäublin analysiert die Wirkung internationaler Vereinbarungen zum Schutz bedrohter Ethnien aus wechselnden Perspektiven.

19.05.2015
Bild: Wikikmedia/CC

Zahlreiche internationale Schutzbestimmungen für die Rechte von Indigenen Völkern können als Instrumente für mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit verstanden werden. Diese Bemühungen haben  die Anzahl "indigenen Völker" erhöht.


Die Göttinger Anthropologin Brigitta Hauser-Schäublin sieht diese "Ethnogese" aus anthropologischer Perspektive  als Ergebnis des Kampfes der ethnischen Gemeinschaften, sich gegenüber dem Staat neu zu definieren und neu zu positionieren, wie sie in ihrer ISA International Guest Lecture "'Being indigenous’: ethnogenesis in Indonesia” ausführen wird.

Weitere Informationen

 

Termin:
19. Mai 2015, 15:00 Uhr

Ort:
Institut für Sozialanthropologie, Seminarraum 1
Apostelgasse 23
1030 Wien

Kontakt:
Mag.a Odile Kommer
Institut für Sozialanthropologie
T +43 1 51581-6450