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Hegels Blick auf das Individuum

Die Philosophin Birgit Sandkaulen stellt das Individuum, insbesondere Hegels Sichtweise in Auseinandersetzung mit jener Spinozas und Leibniz‘, ins Zentrum der diesjährigen Leibniz Lecture.

19.11.2015
Hegelmuseum Stuttgart. Bild: Wikimedia/CC

Die gegenwärtige Konjunktur Hegels – auch im Kontext der analytischen Philosophie – hat veraltete und verquere Lesarten Hegels durch produktive Neulektüren ersetzt. Vernachlässigt wird bislang jedoch
das Problem, wie es um das Individuum in Hegels Philosophie steht.

Dieser Frage geht Birgit Sandkaulen, Professorin für Philosophie an der Universität Bochum, in der diesjährigen Leibniz Lecture nach. Wie sich Hegels Blick auf das Individuum in Auseinandersetzung mit Spinoza und Leibniz formiert hat, steht im Zentrum ihres Vortrags zum Thema „Modus oder Monade? Zum Konzept des Individuums bei Hegel“. Das Format der Leibniz Lectures wurde von w.M. Herta Nagl-Docekal, Professorin i.R. am Institut für Philosophie der Universität Wien, ins Leben gerufen, um Impulse der zeitgenössischen Philosophie in die öffentlichen Debatten einzubringen.

Wissenschaftliche Organisatorin: Univ.Prof.i.R.Dr.Herta Nagl-Docekal

Einladung

 

Termin:
19. November 2015, 18:15 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Kontakt:
Dr. Marianne Baumgart
Koordination Kommissionen/Mitglieder
Tel: +43 1 51581 1290