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Gesammeltes Wissen über antike Gefäße

Eine Tagung widmet sich dem Austausch unter jenen Forscher/innen, die sich mit Analyse, Dokumentation und Publikation antiker Gefäße im Corpus Vasorum Antiquorum befassen.

 

09.03.2015

Antike Gefäße werden seit knapp hundert Jahren nach einheitlichen Richtlinien im weltweiten Publikationsprojekts, „Corpus Vasorum Antiquorum“ (CVA) veröffentlicht. In Österreich ist dieses Projekt am ÖAW-Institut für Kulturgeschichte der Antike (IKANT)  angesiedelt. Eine große Herausforderung ist es, mit Analyse- und Dokumentationsmethoden am Puls der Zeit zu sein, und dennoch den Zugang zu älteren Daten – über Paradigmenwechsel in der Forschung hinweg – offen zu halten.

Die von  Claudia Lang-Auinger vom IKANT organisierte Tagung des österreichischen CVA-Arbeitskreises ermöglicht den direkten Austausch der in unterschiedlichen Institutionen forschenden CVA-Community. Ein besonderer Schwerpunkt der Tagung gilt der Röntgenfluoreszenzanalyse als Klassifikationsmethode für Tone.

Programm

 

Termin:
9. März 2015, 10:00 Uhr

Orte:
Österreichische Akademie der Wissenschaften

Tagung: Museumszimmer
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Abendvortrag: Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Kontakt:
Dr. Claudia Lang-Auinger
Institut für Kulturgeschichte der Antike - IKAnt
T +43 1 51581 3485