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Dual Use in der Biomedizin: Chancen und Risiken neuer Technologien

Kurt Zatloukal beleuchtet im öffentlichen Teil der Sitzung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der ÖAW die doppelte Nutzung biomedizinischer Forschung für zivile und militärische Zwecke. Ein hochaktuelles Thema im Kontext von Gentechnologie, Impfstoffentwicklung und globalen Herausforderungen.

Freitag 16.10.2026 02:10 Uhr
Digitale Weltkarte mit Datenpunkten und farbigen Linien, die globale Verbindungen und Datenströme symbolisieren.
© Chantip/Adobe Stock (generiert mit KI)

Neue Technologien in der Biomedizin bieten Chancen, bergen jedoch auch Risiken. Kurt Zatloukal, Professor i.R. für Molekulare Pathologie an der Medizinischen Universität Graz, korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften seit 2002 sowie Teamleiter am Diagnostik- und Forschungszentrum für Molekulare Biomedizin, beleuchtet die Dual-Use-Forschung für zivile und militärische Zwecke. Besonders im Fokus stehen Hochrisikoerreger, Gentechnologie und Impfstoffentwicklung. Geopolitische Entwicklungen und neue europäische Forschungsprogramme machen dieses Thema hochaktuell.

Der Vortrag thematisiert die Herausforderungen und den Bedarf an Governance-Lösungen für den sicheren Umgang mit Dual-Use-Forschung. Zatloukal bringt seine Expertise in Gentechnik und Zellbiologie ein und bietet spannende Einblicke in ein hochaktuelles Forschungsfeld.

Einladung

Anmeldung zur Teilnahme vor Ort

Teilnahme online via Zoom

Informationen

 

Termin:
16. Oktober 2026, 14:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Sitzungssaal
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

Kontakt
Natalie Kapfer-Rupp, BA
T: +43 1 51581-3633
Aktuariat: Administration Gelehrtengesellschaft