05.02.2019

Die Zukunft von Neuro-Enhancement im Arbeitskontext

Nicole Kronberger von der JKU Linz stellt am Institut für Technikfolgen-Abschätzung der ÖAW eine Studie vor, die vor allem sozialpsychologische Aspekte der kognitiven Leistungssteigerung in den Blick nimmt.

© Wikimedia/CC/bradley j
© Wikimedia/CC/bradley j

Auch hierzulande ziehen immer mehr Menschen in Betracht, ihre persönliche kognitive Arbeitsleistung mit Medikamenten oder technischen Geräten zu steigern. Doch würden sie „die Geister, die sie riefen“, im Zaum halten können?

Nicole Kronberger, assoziierte Professorin an der Abteilung für Sozialpsychologie, Personalentwicklung und Erwachsenenbildung der Johannes Kepler Universität Linz, stellt am Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der ÖAW eine Studie über Strategien kognitiver Leistungssteigerung im Arbeitskontext vor. Beim ITA-Seminar zum Thema „Neuro-Enhancement ist tot – lang lebe das Neuro-Enhancement“ wird sie diese Studie mit den Teilnehmer/innen diskutieren und dabei vor allem auf die Rolle von Selbstkontrolle und Selbstkontroll-Ethos eingehen.

Weitere Informationen

 

Termin:
5. Februar 2019, 13:30 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Institut für Technikfolgen-Abschätzung
Apostelgasse 23
1030 Wien

Kontaktpersonen: 
Mag. Thomas Bayer, Denise Riedlinger, M.A.
T: +43 1 51581-6577 
Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) der ÖAW

 


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