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Die Flucht aus dem Nahen Osten

Die Nahost-Expertin Gudrun Harrer und Jörg Wojahn, Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Wien, analysieren die Herausforderungen für die EU angesichts der aktuellen Flüchtlingsbewegungen.

05.10.2015
Westbahnhof, 5. September 2015. Bild: Bwag/Wikimedia/CC
Westbahnhof, 5. September 2015. Bild: Bwag/Wikimedia/CC

Die Krisen im Nahen Osten haben die größten Flüchtlingsbewegungen seit Jahrzehnten ausgelöst. Die Ströme von Menschen, die nach Europa wollen, werden zur großen Anfrage an die EU. Was kann sie tun – hier, aber auch in den Herkunftsländern der Flüchtlinge?

Der Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Wien, Jörg Wojahn, – er war zuvor an der EU-Delegation in Riad, Saudi-Arabien und kennt die Region – ist zu Gast beim Jour Fixe „Nahost Aktuell: Die Flucht aus dem Nahen Osten“. Im Gespräch mit Gudrun Harrer, Journalistin und Lehrbeauftragte für Moderne Geschichte und Politik des Nahen Ostens an der Universität Wien und an der Diplomatischen Akademie Wien, stehen die Situation in den Krisengebieten und die Herausforderungen für die EU im Zentrum.

Am Montag, 2. November und am Montag, 7. Dezember 2015 wird der Jour Fixe „Nahost Aktuell“ fortgesetzt. Themen und Veranstaltungsorte werden demnächst bekanntgegeben. Die Reihe der Nahost-Gespräche mit Gudrun Harrer wird von der Österreichischen Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall (ÖOG), dem Institut für Sozialanthropologie (ISA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und dem Institut für Orientalistik der Universität Wien, in Kooperation mit der Diplomatischen Akademie, dem Afroasiatischen Institut Wien, der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit und der Tageszeitung Der Standard veranstaltet.

Einladung

 

Termin:
5. Oktober 2015, 19:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Institut für Sozialanthropologie, Seminarraum
Apostelgasse 23
1030 Wien

Kontakt:
Mag. Sabine Bauer
Tel: +43 1 51581-6456
Institut für Sozialanthropologie der ÖAW