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Die bizarre Welt des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko

Günter Kargl über einzigartige Einblicke, die bei der Kometenmission Rosetta gewonnen werden konnten

31.10.2015
Bild: ESA

Nach zehn Jahren war es soweit. Der Kometenjäger Rosetta der Europäischen Weltraumagentur ESA erreichte im August 2014 sein Ziel: den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Die Welt, die sich der mit zahlreichen Instrumenten bestückten Raumsonde und ihrer Landeeinheit Philae bei dem Kometen bot, war bizarr. Und sie lieferte einzigartige Daten, die tiefe Einblicke in die Vergangenheit des Universums, aber auch über Beschaffenheit und Eigenschaften des Himmelskörpers erlaubten.

Günter Karl vom ÖAW-Institut für Weltraumforschung, das an der ESA-Mission mit mehreren Instrumenten beteiligt ist, berichtet in seinem Vortrag "Bizarre Welt - Die Rosetta Mission zum Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko" über den Verlauf der heiklen Operation im Weltraum und die neu gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse.

 

Termin:
31. Oktober 2015, 15:00

Ort:
Ars Electronica Center, Linz

Kontakt:
Mag. Alexandra Scherr
alexandra.scherr(at)oeaw.ac.at
T +43 (316) 4120 / 414
Institut für Weltraumforschung der ÖAW

Sprache:
Deutsch