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Der Soundtrack der Revolution

Das Revolutionsjahr 1848 kannte viele Weisen: Von Katzenmusik bis Verdi, von Marseillaise bis Kaiserhymne. Für ein neues Buch wurde genau hingehört.

28.01.2014

Was haben Fuchslied, Katzenmusik und Verdi mit Explosionen, Schreien und Gewehrschüssen zu tun? Gemeinsam bildeten sie die Klangkulisse zur Revolution von 1848/1849. Ein neues Buch geht der „Begleitmusik“ von Revolution und Konterrevolution in der Habsburgermonarchie nach. Ein internationales Autorenteam spürt dem „Soundtrack“ von Revolutionären und Offizieren nach, untersucht, welche Komponisten sich in den Dienst welcher Sache stellten - und was Konzert- und Theaterprogramme damit zu tun hatten.

Das ÖAW-Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen lädt gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Musik zur Buchpräsentation: Musik und Revolution. Die Produktion von Identität und Raum durch Musik in Zentraleuropa 1848/49.

Termin:
28. Jänner 2013, 18.00

Ort:
Österreichische Gesellschaft für Musik
Hanuschgasse 3
1010 Wien

Kontakt:Doz. Mag. Dr. Barbara BoisitsÖsterreichische Akademie der WissenschaftenInstitut für kunst- und musikhistorische Forschungen (IKM)Leiterin der Abteilung MusikwissenschaftPostgasse 7-9/4/31010 WienT +43 1 [email protected]/ikm