Zurück

Der Große Krieg und das Unsagbare

Philosoph Ray Monk und BBC Korrespondentin Bethany Bell nähern sich in einem Podiumsgespräch den Erfahrungen Ludwig Wittgensteins im Ersten Weltkrieg.

11.11.2014

Der Erste Weltkrieg hatte Ludwig Wittgensteins Sicht der Welt verändert: Er sei „a complete mystic“ geworden, wie es Bertrand Russel ausdrückte. Dem „Unsagbaren“ hatte Wittgenstein auch am Ende des Tractatus Logico-Philosophicus  besondere philosophische Bedeutung zugewiesen.

Das Gespräch zwischen dem britischen Wittgensteinexperten Ray Monk und der BBC Korrespondentin in Österreich, Bethany Bell, versucht sich diesem Unsagbaren zu nähern: in Wittgensteins Philosophie, aber ebenso vor dem Hintergrund seines Lebens und seiner Epoche. Veranstalter sind ÖAW und Wittgenstein Initiative.

Weitere Informationen

 

Termin:
11. November, 2014, 19:00

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
1010 Wien

U.A.w.g. bis 4. November 2014


Kontakt:
Wittgenstein Initiative Office
office(at)wittgenstein-initiative.com

T +43 699 19238373