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Bild & Ton als digitale Ressourcen

Die dänische Kulturwissenschaftlerin Marianne Ping Huang erforscht, wie das audiovisuelle Erbe bewahrt und für Forschung und Gesellschaft nutzbar gemacht werden kann.

12.11.2015
Bild: Marianne Ping Huang

Bilder und Videos werden tagtäglich in unüberschaubarer Fülle produziert und vielfach zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung gestellt. Noch sind sie aber kaum als Quelle und Ressource für Kunst und Wissenschaft verfügbar.
Im Rahmen der vierten ACDH Lecture wird Marianne Ping Huang von der Universität Aarhus in Dänemark die digitale Forschungsinfrastruktur LARM.dk vorstellen. Deren Zweck ist es, das kulturelle audiovisuelle Erbe zu sichern und es einem großen Benutzerkreis für Recherche und Weiterverwendung  verfügbar zu machen.

Bei der Lecture wird die Kulturwissenschaftlerin tragfähige, kooperative Modelle digitaler Forschung und Lehre ins Zentrum ihrer Ausführungen stellen. Darüber hinaus wird sie über Initiativen berichten, die neue Erkenntnisse über die Universitäten hinaus für gesellschaftlich relevante Projekte – Stichwort kollektives Gedächtnis – wirksam werden lassen. Marianne Ping Huang spricht auf Einladung des Austrian Centre for Digital Humanities.

Weitere Informationen

 

Termin:
12. November 2015, 17:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien

Kontakt:
Dr. Claudia Resch
Tel: +43 1 51581-2211
Austrian Centre for Digital Humanities - ACDH-ÖAW