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Asiens Geschichte von innen

Mark Elliots Vortrag über Chinas Integration in eine globale Historiographie ist der Beginn einer neuen ÖAW-Vortragsreihe.

13.10.2015
Bild: Wikimedia/Public Domain

Die Geschichte Asiens wird traditionell aus den verschiedensten Blickwinkeln erzählt, und Innen- und Außenwahrnehmung historischer Prozesse kommen dabei vielerorts keineswegs zur Deckung. Eine neue Vortragsreihe an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, die JESHO-Lectures, ist darauf angelegt, globalhistorische Ansätze mit lokalen Genealogien des Kulturwandels in Asien zu verknüpfen und zum Austausch zu bringen. Die von Paolo Sartori, Iranist an der ÖAW und Herausgeber des Journal of the Economic and Social History of the Orient (JESHO) initiierte Reihe, wird gemeinsam vom ÖAW-Institut für Iranistik und dem Verlag Brill Academic Publishers organisiert.

Die JESHO-Lectures geben Asienforscher/inne/n ein Forum, politische und kulturelle Dynamiken auf dem Kontinent aus der Perspektive ihrer eigenen Perioden, Regionen und Materialien vorzustellen. Den Beginn macht Mark Elliott, Direktor des Fairbank Center for Chinese Studies, mit seinem Vortrag „Was China an Empire?”

Weitere Informationen

 

Termin:
13. Oktober, 18:00 Uhr


Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Theatersaal
Sonnenfelsgasse 19
1010 Wien


Kontakt:
Bettina Hofleitner
Institut für Iranistik - IFI
Tel:  +43 1 51581 6500