Institutsgeschichte

Das IKAnt ging im Jahre 2000 aus der Forschungsstelle Archäologie hervor, die im Jahre 1994 eingesetzt worden war und aus mehreren ÖAW Kommissionen bestand: genannt seien hier vor allem die 1897 gegr. Limeskommission, die Kommission für Praktische Archäologie (1988 hervorgegangen aus der 1954 gegründeten Kommission: Unternehmen Ephesos) und die Kommission für das Corpus Vasorum Antiquorum (gegr. 1951). Zwischen 1997 und 2000 erfolgte schließlich eine schrittweise Erweiterung durch die Eingliederung der Antiquarischen Abteilung der 1897 gegr. Balkan-Kommission und der 1973 eingesetzten Kommission für das Corpus der antiken Mosaiken Kleinasiens. Eine Vergrößerung und inhaltliche Erweiterung erfuhr das IKAnt 2013 schließlich mit der Zuordnung der Kommission für Antike Rechtsgeschichte (gegr. 1974), der Numismatischen Kommission (gegr. 1973) und der Kleinasiatischen Kommission (gegr. 1896)

Leiter der Forschungsstelle Archäologie und erster Institutsdirektor war Friedrich Krinzinger (bis 2008). Seit 2009 leitet Andreas Pülz das IKAnt.