LETZTE ORTE VOR DER DEPORTATION. KLEINE SPERLGASSE, CASTELLEZGASSE, MALZGASSE

08-11-2016

Pressefotos

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Fotopostkarte von Maxi Reich, geschrieben drei Tage vor seiner Deportation - Vorderseite. © Privatbesitz (Faksimile)
Fotopostkarte von Maxi Reich, geschrieben drei Tage vor seiner Deportation - Rückseite: „Lieber Martin / Meine letzte Bitte vor Polen wäre das [sic] du Deinen Chawer [Kameraden] Maxi nicht vergißt. / Dein Maxi Reich / Wien 2. III. 1941 / vor Polen“. © Privatbesitz (Faksimile)
„Meine Dienstzeit“. Fotoalbum von SS-Unterscharführer Josef Weiszl (1912-1984). Umschlag / Blatt 2: „Lager Sperlgasse 1942“ / Blatt 3: „Vorbereitung eines Transportes. Gepäcksverladung“. © Wiener Stadt- und Landesarchiv, Wien (Faksimile)
Medizinisches Journalbuch aus dem Sammellager Kleine Sperlgasse 2a. Faksimile der Aufzeichnungen vom 26. September bis 6. Oktober 1942. Die NS-„Zentralstelle für jüdische Auswanderung“ verpflichtete jüdische Ärzte medizinische Vorkommnisse im Sammellager im Journalbuch festzuhalten. Daraus geht auch hervor, wie häufig Verzweifelte versuchen, Selbstmord zu begehen.
© Jüdisches Museum Wien
Ausstellung "Letzte Orte" © Lisa Rastl
Ausstellung "Letzte Orte" © Lisa Rastl
Ausstellung "Letzte Orte" © Lisa Rastl
Ausstellung "Letzte Orte" © Lisa Rastl