Mi, 10.04. – 12.04.2019

Vernetztes Sammeln

Eine Tagung, die in Kooperation mit der ÖAW an der Donauuniversität Krems stattfindet, nimmt Musikarchive mehrerer Klöster gemeinsam in den Blick. Ziel ist es, in Kenntnis eines möglichst vielschichtigen Kontexts, musikalische Traditionen, Noten und die historische Musizierpraxis besser zu verstehen.

© Eva Maria Stöckler
© Eva Maria Stöckler

Die Musikbestände von Kirchen und Klöstern leisten einen bedeutenden Beitrag zur Musiküberlieferung in Mitteleuropa. Sie umfassen jahrhundertealte Sammlungen aus Noten und halten darüber hinaus wertvolle Informationen über die Praxis des Musizierens bereit. „Kloster_Musik_Sammlungen“, ein Kooperationsprojekt von Donau-Universität Krems, Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen der ÖAW, Masaryk Universität Brünn sowie der niederösterreichischen Stifte Göttweig, Klosterneuburg und Melk, stellt sich bei der Bearbeitung der Bestände den historischen und bis heute nachwirkenden Vernetzungen zwischen den Klöstern.

Die diesjährige Tagung zum Projekt unter dem Titel „Vernetztes Sammeln. Klostermusikarchive im Kontext“ widmet sich modernen Methoden des Strukturierens und Visualisierens des großen Datenschatzes. Der Diskussion weiterführender Fragen zur Kontextualisierung, Begriffsbestimmung und Erschließungsgeschichte wird ebenfalls breiter Raum gewidmet.

Programm

Anmeldung erbeten an info(at)klostermusiksammlungen.at

Informationen

 

Termin:
10. bis 12. April 2019

Ort:
Donau-Universität Krems, Department für Kunst- und Kulturwissenschaften
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems an der Donau

Kontakt:
Annemarie Klaus
T: +43 27723 893-2556
www.klostermusiksammlungen.at

Wissenschaftlicher Kontakt:
Dr. Elisabeth Hilscher    
T: +43 1 51581-3703 
Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen der ÖAW

 

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