Reallexikon zur byzantinischen Kunst (RbK)


Das Reallexikon zur byzantinischen Kunst (RbK) wurde in den 1960er Jahren von Klaus Wessel (1916–1987) und von Marcell Restle (1932–2016) begründet und herausgegeben. Bei der Edition der letzten Lieferungen wirkten schließlich Birgitt Borkopp, Barbara Schellewald, Thomas Steppan und Lioba Theis aktiv mit. Seit 2017 zeichnet Andreas Pülz (Institut für Kulturgeschichte der Antike, ÖAW) für die Herausgabe verantwortlich.

Ziel des Lexikons war und ist es, das reiche, seit Jahrzehnten stark anwachsende und weit verstreute Material der künstlerischen Hinterlassenschaft des Byzantinischen Reiches zu sammeln, einer möglichst breiten Leserschaft zugänglich zu machen sowie durch ausführliche bibliographische Angaben weiterführende Studien zu ermöglichen.

Der erste Band des im Anton Hiersemann Verlag in Stuttgart herausgegebenen Lexikons erschien bereits im Jahre 1966 und begann mit dem Lemma ‚Abendmahl‘. Mittlerweile sind etwa 280 Lemmata auf mehr als 4000 Seiten (etwa 8300 Spalten) erarbeitet worden. Von Band VII liegen derzeit vier Lieferungen vor, wobei das letzte Lemma ‚Palaestina und Arabia‘ erst in der nächsten Lieferung (Nr. 53) abgeschlossen sein wird. Nach heutiger Planung fehlen noch etwa 150 Einträge, die in den nächsten Jahr(zehnt)en zu erstellen sein werden.
 

Advisory Board


em. o. Prof. Dr. Johannes Koder (Wien)

Prof. Dr. Andreas Külzer (Wien)

Doz. Dr. Andreas Pülz (Wien)

Prof. Dr. Sabine Schrenk (Bonn)

Prof. Dr. Lioba Theis (Wien)

Prof. Dr. Rainer Warland (Freiburg)