© IKT/Stefan Csáky

PD Dr. phil.

Peter Stachel

Tel.   (+43 1) 515 81 – 3318

peter.stachel(at)oeaw.ac.at

Biographie


Geb. 1965 in Leoben/Steiermark. Habilitiert für Neuere Geschichte, Mag. phil., Dr. phil.

Studium der Geschichte und Volkskunde, sowie der Philosophie in Graz, 1994–2004 Mitarbeiter des Spezialforschungsbereichs Moderne – Wien und Zentraleuropa um 1900 der Universität Graz am Institut für Geschichte, Abt. f. Österreichische Geschichte, seit 1999 Mitarbeiter der Kommission für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seit 1996 Lehrbeauftragter am Institut für Geschichte der Universität Graz. Habilitation für Neuere Geschichte Oktober 2005 an der Universität Graz.

Mitglied der Redaktion von H-Soz-Kult, Rezensions-Redakteur für den Bereich „Österreichische / Habsburgische Geschichte, Südosteuropäische Geschichte“ 

Forschungsschwerpunkte


Österreichische/Zentraleuropäische Geschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, Wissenschafts- und Bildungsgeschichte, kulturwissenschaftliche Aspekte historischer Forschung, Gedächtnisforschung, politische und nationale Symbole und Rituale.

Zuständigkeiten am IKT


Grundlagenforschung, Jour Fixe, Konferenzen/Workshops.

Ausgewählte Publikationen


Mythos Heldenplatz. Hauptplatz und Schauplatz der Republik, Wien 2018.
(hg. gem. m. M. THOMSEN, Zwischen Exotik und Vertrautem. Zum Tourismus in der Habsburgermonarchie und ihren Nachfolgestaaten, Bielefeld 2014; (hg. gem. m. P. THER), Wie europäisch ist die Oper?, Die Geschichte des Musiktheaters als Zugang zu einer kulturellen Topographie Europas, Wien 2009; (hg. gem. m. R JAWORSKI), Die Besetzung des öffentlichen Raumes. Politische Plätze, Denkmäler und Straßennamen im europäischen Vergleich, Berlin 2007; (hg. gem. m. J. FEICHTINGER, E. GROSSEGGER, G. MARINELLI-KÖNIG, H. UHL), Schauplatz Kultur – Zentraleuropa. Transdisziplinäre Annäherungen, Innsbruck u.a. 2006 (Gedächtnis – Erinnerung – Identität 7); (hg. gem. mit C. SZABÓ-KNOTIK), Urbane Kulturen in Zentraleuropa um 1900, Wien 2004 (Studien zur Moderne 19); (hg. gem. mit M. CSÁKY), Mehrdeutigkeit. Die Ambivalenz von Gedächtnis und Erinnerung, Wien 2002; (hg. gem. mit M. CSÁKY), Die Verortung von Gedächtnis, Wien 2001; Mythos Heldenplatz, Wien 2002; (hg. gem. mit J. FEICHTINGER), Das Gewebe der Kultur. Kulturwissenschaftliche Analysen zur Geschichte und Identität Österreichs in der Moderne, Innsbruck 2001; (hg. gem. mit M. CSÁKY), Speicher des Gedächtnisses. Bibliotheken, Museen, Archive, 2. Bde, Wien 2000-01; (hg. gem. mit B. BOISITS), Das Ende der Eindeutigkeit. Pluralismus in Moderne und Postmoderne, Wien 2000 (Studien zur Moderne 13)

Weitere Publikationen  seit 1999 | vor 1999