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Kometenlandung mit Hilfe von Magnetometerdaten rekonstruiert

Das ROMAP-Magnetometer ist eines von zehn Instrumenten auf der Rosetta-Landeeinheit Philae. Mit seiner Hilfe konnte die Kometenlandung nun ganz genau rekonstruiert werden.


ROMAP wurde unter der Leitung des Instituts für Geophysik und Extraterrestrische Physik der TU Braunschweig entwickelt. Das IWF Graz hat die Kontrolleinheit und Flugsoftware beigesteuert.


Nähere Informationen zum Ablauf der Landung finden Sie in einer Presseinformation der TU Braunschweig.

01.12.2014