Ziel des DynAT-Forschungsschwerpunkts „KI meets Variationslinguistik“ ist die Bündelung und der Ausbau KI-unterstützter Forschung der DynAT-Teilprojekte. Dabei wird beispielsweise untersucht, wie sich lexikographische Prozesse durch den Einsatz von KI verbessern lassen, wie mit Methoden des Natural Language Processing innovative variationslinguistische Analysen umgesetzt werden können oder wie mit Verfahren zur automatischen Spracherkennung die Aufbereitung und Weiterverarbeitung sprachlicher Daten optimierbar ist. Der Forschungsschwerpunkt reflektiert überdies aus einer methodologischen Perspektive Herausforderungen und Potentiale von KI-Tools in der linguistischen Forschung.
Konkrete Teilprojekte im Kontext des DynAT-Forschungsschwerpunkts „KI meets Variationslinguistik“ sind die folgenden:
Kooperations-/Satellitenprojekte
Auch folgende Drittmittelprojekte, die im Kontext der Forschungsabteilung Linguistik des ACDH angesiedelt sind bzw. die als Kooperationsprojekt (mit externem PI) mit der Abteilung zusammenarbeiten, sind engstens mit den DynAT-Aktivitäten verbunden und tragen maßgeblich zum Forschungsschwerpunkt „KI meets Linguistik“ bei:
BASyQ – Bairische Dialekte Österreichs und Südtirols im 20. Jahrhundert – Quantitative Analysen auf Basis des WBÖ-Korpus (FWF 10.55776/PAT1009925; PI: Philipp Stöckle)
LexVAD20 – Lexikalische Variation österreichischer Dialekte im 20. Jahrhundert (FWF 10.55776/PAT1412824, PI: Alexandra N. Lenz)
