Den Forschungsaktivitäten des DynAT-Forschungsschwerpunkts „Innere und äußere Mehrsprachigkeit“ liegt die an Joshua Fishman (1965) angelehnte Forschungsfrage zugrunde: Wer (in Österreich) schreibt bzw. spricht wann wie mit wem bzw. in welchem Kontext welche „Form“ (Varietät, Register, Stil) und wozu? Zur Beantwortung dieser Frage werden sowohl intralinguale Mehrsprachigkeit (Variation in ein und derselben Sprache) als auch externe Mehrsprachigkeit (im Aufeinandertreffen mehrerer Sprachen) im Spracherwerb, in den Repertoires und im Sprachverhalten von Individuen in den Blick genommen.  

Innere Mehrsprachigkeit mit einem Fokus auf der intraindividuellen Variation innerhalb des Deutschen wird vor allem im Kontext folgender Teilprojekte erforscht:

 

Kooperations-/Satellitenprojekte 

Auch folgendes Kooperationsprojektim Kontext der Forschungsabteilung Linguistik des ACDH ist engstens mit den DynAT-Aktivitäten verbunden und trägt zur Erforschung externer Mehrsprachigkeit in Österreich bei: