26.11.2020

„Apokalypsen, Utopien, Avantgarden“

ABSAGE DES TERMINS 26. NOV 2020 FÜR DAS WERKSTATTGESPRÄCH - VERSCHIEBUNG AUF 2021.

ABSAGE DES TERMINS 26. NOV 2020 FÜR DAS WERKSTATTGESPRÄCH - VERSCHIEBUNG AUF 2021
Die Veranstaltung wird mit einer Führung durch die neue Sonderausstellung im Literaturmuseum Wien „Utopien und Apokalypsen: Die Erfindung der Zukunft in der Literatur“ eröffnet. Danach beginnt das interdisziplinäre Werkstattgespräch zum Thema „Apokalypsen, Utopien, Avantgarden“ im 4. Stock des Literaturmuseums.

Aus unterschiedlichen Blickwinkeln wird es kurze Inputs dazu geben:
Thomas Eder (Universität Wien) schildert das Konzept des Bio-Adapters von Oswald Wiener
Federico Italiano (Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte, ÖAW): Utopie(n) der Raumkapsel: Haus-Rucker-Co und andere Avantgarden“
Katharina Jesberger (Institut für Kunstgeschichte, Universität für Angewandte Kunst): Das „Laboratorio di Comunicazione Militante“ im Rahmen ihres Forschungsprojekts
Gerhard Zillner (Kurator der Friedrich Kiesler Foundation) stellt den Utopisten Friedrich Kiesler vor.
Das Gespräch moderiert Marcello Farabegoli.