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The Politics Of Museums and Memorial Culture in Post–Martial Law Taiwan  
Online Jour fixe mit Kirk Denton (Ohio State University)  
Die Grabstätten meiner Väter. Die jüdischen Friedhöfe in Wien  
Online Jour fixe Kulturwissenschaften mit Tim Corbett  
Advisory Board  
Advisory Board Prof. Dr. Christian Begemann Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. Astrid Erll          Institut für England- & Amerikastudien, Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Monika Fludernik           Englisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Christine Kanz         Institut für Deutsche Sprache und Literatur, Universität Gent Prof. Dr. Thomas Klinkert          Romanisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. em. Dr. Werner von Koppenfels         Institut für Englische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. em. Dr. Renate Lachmann          Fachbereich Literaturwissenschaft, Universität Konstanz Prof. Dr. Michael Meyer          Institut für Anglistik, Universität Koblenz-Landau Prof. Dr. Ritchie Robertson The Queen's College, Faculty of Modern Languages, University of Oxford Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Peter Schnyder Institut für Deutsche Sprache und Literatur, Université de Neuchâtel Prof. Dr. Franziska Schößler Fachbereich II, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Universität Trier Prof. em. Dr. Gustav Siebenmann School of Humanities and Social Sciences, Universität St. Gallen Prof. Dr. Cornelia Sieber Abteilung Spanische und Portugiesische Sprache und Kultur, Johannes Gutenberg-Universität Mainz  Prof. Dr. Marie Luise Wandruszka Dipartimento di Lingue e Letterature Straniere Moderne, Università di Bologna Begutachtung der Beiträge Sämtliche zur Publikation in SPRACHKUNST eingesandten Aufsätze werden nach Vorbegutachtung durch Herausgeber/Redaktion einem Peer Review durch jeweils zwei Gutachter bzw. Gutachterinnen aus dem internationalen Advisory Board zugeleitet. Dabei gilt das Prinzip der beidseitigen Anonymität (double-blind-review). Das Ergebnis der Begutachtung wird den Autoren und Autorinnen durch die Redaktion mitgeteilt, wobei neben Begründungen der "Annahme" oder "Ablehnung" zur Publikation auch Empfehlungen zur "Überarbeitung" einen wichtigen und konstruktiven Aspekt des Begutachtungsverfahrens bilden.  
Advisory Board  
Advisory Board Prof. Dr. Christian Begemann Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Dr. Astrid Erll          Institut für England- & Amerikastudien, Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Monika Fludernik           Englisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. Dr. Christine Kanz         Institut für Deutsche Sprache und Literatur, Universität Gent Prof. Dr. Thomas Klinkert          Romanisches Seminar, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Prof. em. Dr. Werner von Koppenfels         Institut für Englische Philologie, Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. em. Dr. Renate Lachmann          Fachbereich Literaturwissenschaft, Universität Konstanz Prof. Dr. Michael Meyer          Institut für Anglistik, Universität Koblenz-Landau Prof. Dr. Ritchie Robertson The Queen's College, Faculty of Modern Languages, University of Oxford Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum Prof. Dr. Peter Schnyder Institut für Deutsche Sprache und Literatur, Université de Neuchâtel Prof. Dr. Franziska Schößler Fachbereich II, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Universität Trier Prof. em. Dr. Gustav Siebenmann School of Humanities and Social Sciences, Universität St. Gallen Prof. Dr. Cornelia Sieber Abteilung Spanische und Portugiesische Sprache und Kultur, Johannes Gutenberg-Universität Mainz  Prof. Dr. Marie Luise Wandruszka Dipartimento di Lingue e Letterature Straniere Moderne, Università di Bologna Begutachtung der Beiträge Sämtliche zur Publikation in SPRACHKUNST eingesandten Aufsätze werden nach Vorbegutachtung durch Herausgeber/Redaktion einem Peer Review durch jeweils zwei Gutachter bzw. Gutachterinnen aus dem internationalen Advisory Board zugeleitet. Dabei gilt das Prinzip der beidseitigen Anonymität (double-blind-review). Das Ergebnis der Begutachtung wird den Autoren und Autorinnen durch die Redaktion mitgeteilt, wobei neben Begründungen der "Annahme" oder "Ablehnung" zur Publikation auch Empfehlungen zur "Überarbeitung" einen wichtigen und konstruktiven Aspekt des Begutachtungsverfahrens bilden.  
Nuklearmedizinische Forschung in Österreich während des Kalten Krieges  
Konzepte, KooPerationen und Grenzziehungen Nuklearmedizinische Forschung in Österreich während des Kalten Krieges Dieses Projekt eröffnet neue Einblicke in die Episteme, Praktiken und Entstehung dieser jungen Disziplin. Es analysiert den Einfluss österreichischer Forschungseinrichtungen, ihrer Netzwerke sowie der Internationalen Atomenergiebehörde zur Zeit des Kalten Krieges. Neu an dem Projekt ist, dass die Entwicklung dieses Feldes an der Schnittstelle von naturwissenschaftlicher Forschung, technologischer Innovation und klinischer Praxis auf der Ebene von Konzepten, Methoden und (disziplinären) Abgrenzungsversuchen erforscht wird. Die Relevanz dieses Projekts ergibt sich aus der integrativen Rolle der österreichischen Nuklearmediziner/innen, der von ihnen aufgebauten Kommunikationsinfrastruktur auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs und ihrer nachhaltigen Wirkung auf die europäische Forschungslandschaft. Die junge nuklearmedizinische Forschung stand vor der Herausforderung, sich international zwischen Ost und West zu positionieren und die geopolitische Peripherie und die Neutralität der Republik zu nutzen, um sich als „Brückenbauerin“ und gleichberechtigte Partnerin auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs zu etablieren. Einführung in das Projekt auf Deutsch Projektleiter:  Johannes Mattes, Cécile Philippe (MedUni Wien) Mitarbeiterin:  Sandra Klos Finanzierung: Bader Preis für die Geschichte der Naturwissenschaften (ÖAW/Bader Philanthropies, USA) Dauer: 2021/04/01 – 2022/03/31 Realisiert in Zusammarbeit mit der Kommission für Geschichte und Philosophie der Wissenschaften  und der  Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien. Bildnachweis: Herbert Vetter, Karl Fellinger und Rudolf Höfer (von links nach rechts) an der Zweiten Medizinischen Klinik der Universität Wien (1954). Schilddrüsenuntersuchung mit radioaktivem Jod in den 1950er Jahren (rechts), © Prof. Rudolf Höfer (Wien).  
Frauen in den wissenschaftlichen Gesellschaften Wiens  
FORSCHERINNEN, DISKURSE, HANDLUNGSFELDER Frauen in den wissenschaftlichen Gesellschaften Wiens (1870–1925) Das Projekt untersucht erstmals die Bedeutung und Tätigkeit von Frauen in den wissenschaftlichen Gesellschaften Wiens im internationalen Kontext. Es wird Wissenschaftlerinnen, ihre Biographien und ihre Beiträge zur Wissenschaftsgeschichte sichtbar machen. Darüber hinaus zielt es darauf ab, unser Verständnis von Prozessen der Wissensproduktion und -verbreitung in Mitteleuropa zu erweitern. Wissenschaftliche Gesellschaften boten Frauen neben karitativen und politischen Vereinen durch ihre Inklusivität ein breites Handlungsfeld und das bereits rund 30 Jahre vor der Zulassung von Frauen an österreichischen Universitäten. Das Projekt analysiert die Diskurse über die Zulassung und Partizipation von Frauen sowie die Aushandlung von Männlichkeiten und Weiblichkeiten in ausgewählten Wiener Vereinen. Projektleiter:  Sandra Klos, Johannes Mattes Mitarbeiterin:  Ottilie Manegold Finanzierung: Kulturabteilung der Stadt Wien Dauer: 2021/10/01 – 2022/09/30 Bildnachweis: Versammlung des Allgemeinen Österreichischen Frauenvereins in Wien, Quelle: Wiener Bilder, Nr. 28, 13.07.1904, p. 10  
Wissenschaftlich-wirtschaftliche Gesellschaften in Wien  
Wissen – Ökonomie – Öffentlichkeit Wissenschaftlich-wirtschaftliche Gesellschaften in Wien (1850–1925) Prozesse des Wissensaustausches zwischen Wissenschaftler/inne/n, Unternehmer/inne/n, Techniker/inne/n und der Öffentlichkeit geben neue Einblicke in die sich wandelnde Bedeutung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Wien. Neue Aspekte des Projekts sind die Funktion von Zivilgesellschaften als Bündnisse zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und ihr Einfluss auf die Produktion und Verbreitung von Wissen im Kontext der Habsburgermonarchie. Dies soll vereinsübergreifend untersucht werden. Gesellschaften wie der Österreichische Ingenieur- und Architektenverein, der Niederösterreichische Gewerbeverein oder die k.k. Landwirtschafts-Gesellschaft in Wien unterhielten wissenschaftliche Vortrags- und Zeitschriftenreihen, führten Forschungsaufträge und internationale Ausstellungen durch, standardisierten technologische Verfahren und initiierten die Gründung von Museen und staatlichen Lehr- und Versuchsanstalten. Als wissenschaftlich-wirtschaftliche Vereinigungen nutzten sie politische, wirtschaftliche und kommunikative Ressourcen. Sie förderten den Austausch von Wissen und Technik zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Damit prägten sie den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Wien wesentlich mit. Das Forschungsprojekt untersucht diese langfristigen Prozesse und vergleicht sie mit Entwicklungen in anderen europäischen Ländern. Projektleiter: Johannes Mattes Mitarbeiterinnen:  Sandra Klos, Ottilie Manegold Finanzierung: Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank Dauer: 2021/10/01 – 2024/09/30 Realisiert in Zusammenarbeit mit der Kommission für Geschichte und Philosophie der Wissenschaften Bildnachweis: Versammlung des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins im Elektrotechnischen Institut der Technischen Hochschule Wien, 10.04.1904, © Österreichischer Ingenieur- und Architektenverein.  
Bruchlinien und Kontinuitäten  
Bruchlinien und Kontinuitäten Die Österreichische Akademie der Wissenschaften im 20. Jahrhundert In Kooperation mit o. Univ. Prof. Dr. Mitchell G. Ash (Institut für Geschichte, Universität Wien) und dem Archiv der ÖAW (Mag. Dr. Stefan Sienell, Mag. Petra Aigner) Das Projekt konzeptualisiert die Akademie als eine von ganz spezifischen Bedingungen und Logiken bestimmte Institution im Feld der Wissenschaft und fragt nach den Handlungsspielräumen bzw. nach den Verhandlungsstrategien unterschiedlicher Akteure und Interessensgruppen. Im Zentrum der Analyse steht das Spannungsfeld von Kontinuität und Bruch im Hinblick auf institutionelle, personelle und wissenschaftsstrategische Transformationen in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Kontext der politischen Zäsuren des 20. Jahrhunderts. Publikationen: Johannes Feichtinger, Heidemarie Uhl, Dieter Hecht ProjektleiterInnen: Johannes Feichtinger, Heidemarie Uhl Mitarbeiterinnen:  Rosemarie Burgstaller, Dieter Hecht Finanzierung: geringfügige Drittmittel (Stadt Wien MA 7 – Wissenschaft) Dauer: 201.03.2010 – 31.12.2022  
Kalobiotik  
Kalobiotik Zur Genese und Wirkung einer altösterreichischen Denktradition Der Begriff „Kalobiotik“ (die Lehre „schön zu leben“) ist heute weitestgehend in Vergessenheit geraten. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde darunter nicht eine rein ästhetische Lebensführung verstanden, sondern – in der traditionellen Zusammenschau des „Schönen“ mit dem „Guten“ – ein gelungenes Leben durch gezielte rationale Selbststeuerung und Affektkontrolle. Vor allem in den staatstragenden Schichten der Habsburgermonarchie (Beamte, Offiziere) waren derartige Überlegungen verbreitet und führten zu zahlreichen einschlägigen Publikationen. Ob man darin eine Reaktion auf eine soziale Umwelt sehen kann, die im Politischen und im Bereich der Verwaltung für rationale Steuerung unzugänglich war, lässt sich natürlich nicht kausal beweisen, läge aber nahe: Gewissermaßen ein Versuch, im Bereich der individuellen Lebensführung das zu kompensieren, was politisch und sozial nicht umsetzbar war. Im Jahr 1835 veröffentlichte ein Autor, der sich Wilhelm Bronn nannte, eine philosophische Abhandlung unter dem Titel „Für Kalobiotik, Kunst das Leben zu verschönern, als neu ausgestecktes Feld menschlichen Strebens“; drei Jahre später ließ der selbe Autor einen zweiten Band folgen. Diese beiden, heute völlig vergessenen Bücher entfalteten zum Zeitpunkt ihres Erscheinens einige Wirkung. Die Prager Zeitschrift „Ost und West“ gab ab 1845 eine vierzehntätige Beilage „Zur Kalobiotik“ heraus, in der zahlreiche Autoren unterschiedliche Aspekte einer „Kunst schön zu leben“ oder kurz „Schönlebekunst“ thematisierten. Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806–1849) übernahm die Anregungen Bronns und definierte sein überaus einflussreiches Buch „Zur Diätetik der Seele“ (1838) ausdrücklich als „kallobiotisch“. Feuchtersleben wird heute als einer der Begründer der Psychosomatik geschätzt – der Einfluss Bronns wird dagegen nicht mehr wahrgenommen. Publikationen: Peter Stachel Projektleiter:  Peter Stachel Finanzierung: Drittmittel (Stadt Wien MA 7; DDr. Franz-Josef Mayer-Gunthof Wissenschafts- und Forschungsstiftung) Dauer: 01.06.2016-31.12.2023  
Presse  
Pressekontakt Mag. Juliane Fink Tel.   (+43 1) 515 81 – 3310 Mail Download IKT-Broschüre  Gesammelte MedienreaktioneN  Anmeldung zum IKT-Newsletter Medienreaktionen Kommentar: Youtube-Reportage: Nazis, Schwurbler und Antisemiten auf Corona-Demos. In: Der Standard, 19.11.2021 Link Artikel: Der Hang zum trügerischen Selbstbild. In: orf.at, 14.11.2021 Link Ankündigung: Politisches Café. Thema: Einstürzende Denkmäler. In: planetarium-wien.at, 11.11.2021 Link Artikel: Eine globale Sprache der Erinnerung. In: Der Standard, 10.11.2021 Link Artikel: Die Wiener Völkerkunde unter dem Hakenkreuz. In: Der Standard, 10.11.2021 Artikel: Gedenken an 64.440 ermordete Juden. In: orf.at, 10.11.2021 Link Artikel: Lueger, finally. In: Wiener Zeitung, 9.11.2021 Link Artikel: Glanz und Elend der neuen Geschichtsmuseen. In: Der Standard, 9.11.2021 Ankündigung: Und dann im Gaswagen zum Getto. In: Kurier, 8.11.2021 Ankündigung: Ausstellung und Erinnerung Wiens Rolle im antisemitischen NS-Terror, 7.11.2021 Link Artikel: Wiens Rolle im antisemitischen NS-Terror. In: Der Sonntag, 4.11.2021 Artikel: Wie das Äußere Burgtor zum "Heldentor" wurde. In: Kurier, 23.10.2021 Link Artikel: Wien als Modell der Deportationen. In: Die Presse, 23.10.2021 Link Meldung: Forscherin zu Lueger-Denkmal: Vandalisierung keine Dauerlösung. In: APA, 21.10.2021 Artikel: Forscherin zu Wiener Lueger-Denkmal: "Schande"-Graffiti keine Dauerlösung. In: vienna.at, 21.10.2021 Link Artikel: Forscherin zu Wiener Lueger-Denkmal: "Schande"-Graffiti keine Dauerlösung. In: vol.at, 21.10.2021 Link Artikel: Forscherin zu Lueger-Denkmal: Vandalisierung keine Dauerlösung, In: Der Standard, 21.10.2021 Link Artikel: Forscherin fordert Handeln bei Lueger-Denkmal. In: orf.at, 21.10.2021 Link Artikel: Vorreiter der Radikalisierung. In: Der Standard, 19.10.2021 Artikel: Systematische Vertreibung und Beraubung. In: drehpunktkultur.at, 19.10.2021 Link Artikel: Schoah: Schau zeigt Rolle Wiens als Experimentierfeld des NS-Terrors. In: katholisch.at, 18.10.2021 Link Artikel: Heldenplatz-Schau zeigt Wiens Vorbildrolle für NS-Terror gegen Juden. In: studium.at, 16.10.2021 Link Artikel: Wien, die Experimentierstube des Antisemitismus. In: Wiener Zeitung, 16.10.2021 Artikel: Österreich hatte eine zentrale Rolle in der nationalsozialistischen Politik. In: Vorarlberger Nachrichten, 16.10.2021 Artikel: Wien als Vorbild der Judenverfolgung. In: orf.at, 15.10.2021 Link Meldung: Ausstellung: Wien als Modell für NS-Deportationen. In: Radio Austria Wien, 15.10.2021 Meldung: Erinnerung an NS-Deportation . In: ORF 2 Wien, 15.10.2021 Meldung: Ausstellung: Wien als Modell für NS-Deportationen . In: Ö1 Wissen aktuell, 15.10.2021 Meldung: Schau über Wien als verbrecherischen Vorreiter im NS-Staat. In: Kleine Zeitung, 15.10.2021 Link Meldung: Schau über Wien als verbrecherischen Vorreiter im NS-Staat. In: Volksblatt, 15.10.2021 Link Meldung: Schau über Wien als verbrecherischen Vorreiter im NS-Staat. In: bvz.at, 15.10.2021 Link Meldung: Schau über Wien als verbrecherischen Vorreiter im NS-Staat. In: Vorarlberger Nachrichten, 15.10.2021 Link Meldung: Schau über Wien als verbrecherischen Vorreiter im NS-Staat. In: suedtirolnews.it, 15.10.2021 Link Meldung: Schau über Wien als verbrecherischen Vorreiter im NS-Staat. In: puls24.at, 15.10.2021 Link Meldung: Schau über Wien als verbrecherischen Vorreiter im NS-Staat. In: msn.com, 15.10.2021 Link Meldung: Heldenplatz-Schau zeigt Wiens Vorbildrolle für NS-Terror gegen Juden. In: APA, 15.10.2021 Artikel: „Die Schoah begann hier in Wien“. In: orf.at, 15.10.2021 Link Artikel: Wie Wien zum Vorreiter der NS-Judenverfolgung wurde. In: Der Standard, 15.10.2021 Link Artikel: Wien als Vorbild für Nazi-Terror: Zwei Ausstellungen geben Einblicke. In: Die Presse, 15.10.2021 Link Artikel: Wien als Experimentierfeld des Antisemitismus. In: ÖAW Blog, 15.10.2021 Link Ankündigung: Demokratische Denkmäler? In: Die Furche, 14.10.2021 Link Ankündigung: Das Wiener Modell der Radikalisierung. Österreich und die Shoah. In: kultur.net, 13.10.2021 Link Artikel: Österreich stellt sich in Auschwitz der Nazi-Vergangenheit. In: Deutsche Welle, 11.10.2021 Link Artikel: Wie der Mythos der blauen Donau entstand. In: Der Standard, 10.10.2021 Link Meldung: Gottfried von Einem Fest. In: Der neue Merker, 10.10.2021 Link Artikel: Die Donau erzählt Geschichten am laufenden Band. In: Der Standard, 9.10.2021 Link Artikel: Die Donau,ein Fluss an Erzählungen. In: Der Standard, 6.10.2021 Radiobeitrag: Die Donau lesen. In: Ö1 Dimensionen, 5.-7.10.2021 Link Artikel: Die Donau lesen. Ein Forschungsprojekt über den Fluss der Erzählungen. In: riffreporter.de, 4.10.2021 Link Artikel: "Weg von der Opfermythologie". In: Tiroler Tageszeitung, 2.10.2021 Interview: Wenn Gedenkmuseen die Geschichte neu schreiben (müssen). In: Die Presse, 25.09.2021 Link Ankündigung: Spielarten der Aufklärung. In: Wiener Zeitung, 13.9.2021 Ankündigung: Spielarten der Aufklärung. In: Wiener Regionalradios, 13.9.2021 Radiobeitrag: Spielarten der Aufklärung. In: Ö1, 13.9.2021 Link Artikel: Ist das Modell Haft eigentlich noch zeitgemäß? In: Der Standard, 30.8.2021 Link Artikel: "Porajmos": Wunden, die noch immer bluten. In: Furche, 26.8.2021 Link Artikel: Die lebenden Toten des Holocaust. In: Der Standard, 11.8.2021 Interview: Kein Impfstoff für alle. In: ÖAW Blog, 10.8.2021 Link Ankündigung: "Türkenbelagerung" 1683 im Stadbild Wiens. In: Wien Museum, 6.8.2021 Link Artikel: Richard Wagner und Wien. In: Wiener Zeitung, 1.8.2021 Link Radiobeitrag: Österreich und seine kulturelle Vergangenheitsbewältigung. In: Deutschlandfunk Kultur, 26.7.2021 Link Interview: „Verschwörungstheorien sind partizipativ“. In: Der Standard, 14.7.2021 Artikel: Hologramme und Schauspieler: Vorsorgen für die Zeit nach den Zeitzeugen. In: Der Standard, 10.7.2021 Link Rezension: Unheimliche Erinnerung – erinnerte Unheimlichkeit. Nationalsozialismus im literarischen Gedächtnis. In: German Quarterly, Bd. 94, Ausg. 2 Link Gastkommentar: Ein dritter Weg im Umgang mit Lueger. In: Die Presse, 26.6.2021 Link Radiobeitrag: Planet in der Krise. In: orf.at, 23.6.2021 Link Artikel: Am Abgrund (der Erkenntnis). In: Kultum Mai-August 2021 Link Ankündigung: Planet in der Krise. In: Ö1, 23.06.2021 Link Artikel: "Aufräumen" aufwändiger als gedacht. In: orf.at, 16.6.2021 Link Rezension: Habsburg - und kein Ende: Neue Bücher zu alten Dynastien In: derstandard.at, 14.6.2021 Link Rezension: Eine andere Welt von gestern. In: Der Standard, 12.6.2021 Radiosendung: Der weite Weg zur Universitätsprofessur. In: Ö1, 10.6.2021 Link Meldung: Studie untersucht Verschwörungstheorien von Waldheim bis Ibiza. In: APA, 10.6.2021 Link Meldung: Studie untersucht Verschwörungstheorien von Waldheim bis Ibiza. In: Wiener Zeitung, 10.6.2021 Link Meldung: Verschwörungstheorien von Waldheim bis Ibiza analysiert. In: APA Journal, 10.6.2021 Meldung: Studie untersucht Verschwörungstheorien von Waldheim bis Ibiza. In: studium. at, 10.6.2021 Link Meldung: Studie untersucht Verschwörungstheorien von Waldheim bis Ibiza. In: msn.com, 10.6.2021 Link Meldung: Studie untersucht Verschwörungstheorien von Waldheim bis Ibiza. In: APA science, 10.6.2021 Link Meldung: Studie untersucht Verschwörungstheorien von Waldheim bis Ibiza. In: k.at, 10.6.2021 Link Artikel: Heeresmuseum: Historikertagung nährt Erwartung an Reform. In: Der Standard, 24.5.2021 Link Replik: Karl Semlitsch: Die Republik im Abseits? Replik auf den Gastkommentar zu Heldenplatz und Heldendenkmal on Heidemarie Uhl und Dieter A. Binder. In: Die Presse, 17.5.2021, S. 47-48 Rezension: Günther Haller: Vom Kaiserlichen Tor zum Gedächtnisort. In: Die Presse, 9.5.2021, S. 47-48 Link Artikel: Das Heldendenkmal, eine Art Geschichtsbuch. In: Die Presse, 8.5.2021 Link Interview: Fest der Freude: Bedeutungswandel des 8. Mai. In: Oe1, Morgenjournal, 8.5.2021 Link Artikel: Die vielen „Schwestern“ der Sophie Scholl. In: ORF Science, 7.5.2021 Link Interview: Heldendenkmal: Geschichte konzentriert an einem Ort. In: ORF 2, Aktuell nach eins, 7.5.2021 Link Interview: Historikerin zum 8. Mai: "Heldenplatz braucht Bekenntnis zur Republik". In: Der Standard, 7.5.2021 Link Interview: Heldendenkmal oder Friedensmahnmal? In: Ö1 Punkt 1, 5.5.2021 Link Interview: Wehrmacht und Widerstand. In: ÖAW News, 27.4.2021 Link Artikel: Geschichte, konzentriert an einem Ort. In: ORF Science, 27.4.2021 Link Interview: Tag der Republiksgründung. Anderes Heldengedenken. In: Ö1, 27.4.2021 Link Rezension: Akim Jah: D.J. Hecht u.a. (Hrsg.): Letzte Orte. In: H-Soz-Kult, 22.4.2021 Link Artikel: Vaterland und Muttersprache. In: Der Standard 16.4.2021 Link Interview: Ikonen Österreichs. Vom Werden des Landes. In: ORF Kulturmontag, 22.3.2021 Link Interview: Krieg und Völkermord: Wie Museen mit Verbrechen der Vergangenheit umgehen (ÖAW ScienceBites). In: Die Presse, Youtube 12.3.2021 . Link Artikel: Ein schlichtes Gedenken. In: Kurier, 25.2.2021. Artikel: Institutsporträt: das Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte. In: Akademie Intakt, Ausgabe 2020f, Februar 2021 Link Artikel: Von „Helden“ und Henkern. In: 6020 Stadtmagazin, Februar 2021 (255), S. 12ff. Link Interview: Politikwissenschafterin Mokre: "Ausgegrenzte haben es jetzt noch schwerer". In: Der Standard, 7.2.2021 Link Rezension: Reform und Reaktion. In: Die Presse, 6.2.2021. Link Interview: Politikwissenschaftlerin Mokre: "Ausgegrenzte haben es jetzt noch schwerer". In: Der Standard, 7.2.2021 Link Artikel: Von „Helden“ und Henkern. In: 6020 Stadtmagazin, Februar 2021 (255), S. 12ff. Link Artikel: Ein schlichtes Gedenken. In: Kurier, 25.2.2021 Link Meldung: Jüdisches Museum mit neuem Jahrbuch. In: orf.at, 31.1.2021 Link Meldung: Jüdisches Museum gibt neues Jahrbuch heraus. In: vienna.at, 26.01.2021 Link Meldung: Wien: Jüdisches Museum präsentiert Jahrbuch „Die Zukunft der Erinnerung“. In: regionews.at, 26.01.2021 Link Meldung: Jüdisches Museum: Erinnern ohne „Zeitzeugen“. In: orf.at, 26.01.2021 Link Meldung: Die Frage nach dem Erinnern: Jüdisches Museum Wien mit neuem Jahrbuch. In: oe24.at, 26.01.2021 Link Meldung: Jüdisches Museum Wien präsentiert Jahrbuch „Die Zukunft der Erinnerung“, In: wien.gv.at, 26.01.2021 Link Meldung: Jüdisches Museum präsentiert Jahrbuch „Die Zukunft der Erinnerung“. In: top-news.at, 26.01.2021 Link Meldung: Jüdisches Museum präsentiert Jahrbuch „Die Zukunft der Erinnerung“. In: brandaktuell.at, 26.01.2021 Link Meldung: Jüdische Museum Wien präsentiert Jahrbuch „Die Zukunft der Erinnerung“. In: OTS, 26.01.2021 Meldung: Die Frage nach dem Erinnern: Jüdisches Museum mit neuem Jahrbuch. In: APA, 26.01.2021 Artikel: Im Fluss der Erinnerungen. In: ÖAW News, 22.01.2021 Link Artikel: Der Zusammenhalt ist brüchig geworden. In: ÖAW News, 18.01.2021 Link Artikel: Wie wir das Jahr 2020 erinnern werden. In: ÖAW News, 04.01.2021 Link