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Projekt AI.D stärkt den Umgang mit KI

Das 30-monatiges Bildungs- und Forschungsprojekt „AI.D (AI and the shaping of democracy)” wurde als Good Practice ausgezeichnet. Mit der Veröffentlichung modularer Lehrmaterialien und eines fundierten Policy-Papers wurden praxisnahe Konzepte für den Bildungssektor im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt.

20.10.2026
Buch, das von einer Roboterhand und einer menschlichen Hand gehalten wird.
Fortbildung von Lehrkräften in der Erwachsenen- und Berufsbildung im Umgang mit KI-basierten Technologien

Im Zentrum des abgeschlossenen Projekts steht die Entwicklung wissenschaftlich fundierter Lehrmaterialien sowie eines flexiblen Blended-Learning-Konzepts. Das modulare Lehrkonzept ist ein wichtiger Baustein zur Wissensvermittlung. Es ermöglicht gezieltere Fortbildung von Lehrkräften in der Erwachsenen- und Berufsbildung im Umgang mit KI-basierten Technologien. 

Stefan Strauß vom ITA-Projektteam: “Im Projekt ist es gelungen, Menschen aus teils sehr unterschiedlichen Bildungsbereichen zusammenzubringen, um gemeinsam Konzepte zur Wissensvermittlung zur Stärkung kritischer KI-Kompetenz zu erarbeiten. Das ist ein schönes Ergebnis”

Freier Zugang und breite Wirksamkeit

Im Sinne offener Bildung und hoher Breitenwirksamkeit sind alle Materialien auf der Plattform democracy-ai.eu frei zugänglich. Über die Fortbildung von Lehrenden hinaus leistet das Projekt einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der kritischen Medienkompetenz sowie der digitalen politischen Bildung in diversen gesellschaftlichen Zielgruppen.

Handlungsempfehlungen im Bildungssektor

Um den Einsatz von KI im Bildungsbereich langfristig und zukunftssicher zu gestalten, wurde auf Basis wesentlicher Erkenntnisse sowie einer Analyse bildungspolitischer Rahmenbedingungen ein Policy-Paper ausgearbeitet. Darin werden wesentliche Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für den konstruktiven Umgang mit KI im Bildungssektor aufzeigt.

 

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