Internationale Zusammenarbeit
Das ITA ist u.a. Teil der transnationalen Initiative „ROCOCO – Research for orientation and cooperation after the COVID-19 crisis“, unterstützt das niederländische Rathenauinstitut bei der Errichtung eines Online-Review-Dienstes zu Covid-19-Tracing-Apps im Auftrag der Europäischen Kommission, und beteiligte sich an der Organisation der Tagung „Leben mit Corona“ am Institut für Höhere Studien (IHS). Mitarbeiter*innen des ITA treten außerdem als Expert*innen in der Öffentlichkeit auf und veröffentlichen wissenschaftlichen Publikationen.
Die Stadt Wien und Corona
Die Wissenschaftler*innen des ITA haben sich auch mit Projekteinreichungen an Covid-19-spezifischen Förder-Calls beteiligt und bereits mit einem ersten Covid-19 spezifischen Forschungsprojekt im Auftrag der Stadt Wien begonnen.
Expertise in der Krise
Neue Fragen rund um die Corona-Pandemie verlangen mehr denn je nach interdisziplinärer Expertise: Auf theoretischer Ebene bringt das ITA besondere Kompetenz in Fragen der Qualitätssicherung evidenzbasierter Politik und der spezifischen Rolle von Expert*innen, der Berücksichtigung von Wissenslücken, Unsicherheiten und normativen Ambivalenzen mit. Auf methodischer Ebene zeichnet sich das ITA durch besondere Kompetenz in der Organisation von Expert*innen-, Stakeholder- und Öffentlichkeitsbeteiligung aus. Thematisch geht es um die Bewertung und sozialverträgliche Entwicklung von technologischen Lösungskomponenten (etwa Tracing-Apps), und um Folgen der Covid-19-Pandemie auf die Politik und das technologische Innovationsfeld. (KK, DR)

