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Threat-related corticocortical connectivity elicited by rapid auditory looms

In einer kürzlich in Scientific Reports erschienenen Studie widmen sich Karolina Ignatiadis, Roberto Barumerli, Gustavo Deco, Brigitta Tóth und Robert Baumgartner dem auditiven Looming Bias, also der Tendenz, auf sich annähernde Geräusche stärker zu reagieren als auf sich entfernende.

09.04.2026
© Born2Hear

Auf der Grundlage EEG-basierter Konnektivitätsanalysen zeigt die Studie, dass annähernde Schallreize frontale kortikale Regionen aktivieren, die mit der Verarbeitung von Bedrohung und Angst assoziiert sind. Die Ergebnisse tragen zu einem vertieften Verständnis auditiver Kognition bei, indem sie nahelegen, dass der Looming Bias als neuronaler Mechanismus der Bedrohungsdetektion wirkt. Zugleich verdeutlichen sie, wie das Gehirn potenziell gefährliche Geräusche in der Umwelt in kürzester Zeit priorisiert.

Diese Publikation ist Teil des Born2Hear-Projekts

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Englisch im Nature journal Scientific Reports.

SCIENTIFIC REPORTS