Zurück

Wie kann sich die EU weiter kritische Rohstoffe sichern?

Ein neues ITA-Dossier nimmt Europas Abhängigkeit beim Abbau kritischer Rohstoffe wie Lithium unter die Lupe. Bei der Gewinnung und Aufbereitung gibt es viele Herausforderungen, die mehr Forschung, Kapital und Innovation erfordern, meint ITA-Forscher Steffen Bettin.

05.03.2025
Die EU importiert wichtige Rohstoffe aus dem Ausland und ist dabei in vielen Bereichen abhängig. (Foto: Marvellousphotos / Pixabay)

Die EU ist bei Rohstoffen in vielen Bereichen von Importen abhängig. Im Zentrum der Forschung stehen derzeit Schlüsseltechnologien, wie z.B. Lithium-Ionen-Batterien, Katalysatoren und Superkondensatoren für die Energiespeicherung. Beim Abbau und der Lieferung kommt es allerdings auch zu Umweltschäden und Problemen in den Herkunftsländern.

ITA-Forscher Steffen Bettin hat im Auftrag der Forschungsstelle für das EU-Parlament analysiert, was Forschung und Innovation dazu beitragen können um den Erwerb kritischer Rohstoffe nachhaltiger und gerechter zu gestalten.

Die Basis dafür bildet der Critical Raw Materials Act (CRMA): er legt seit 2023 Ziele für den Umgang mit dieser Art von Rohstoffen fest. Sie sind für Europa unerlässlich, um die Energiewende, aber auch die zunehmende Digitalisierung zu bewältigen.

Weiterlesen – hier geht es zum ITA-Dossier „Innovation für kritische Rohstoffe“