
Im Juli hatte das ITA eine Woche die Gelegenheit, einen interessanten Einblick in die Arbeit des Forschungs- und Innovationsteams von POST, der britischen Einrichtung für wissenschaftliche Beratung des Parlaments, zu bekommen. Höhepunkte waren ein Besuch der österreichischen Parlamentsdirektion und des Parlaments und eine anschauliche Präsentation der britischen Horizon-Scanning-Initiative 2024, die eine anregende Diskussion über die Regulierung von Künstlicher Intelligenz, Qualitätssicherung und zukunftsweisende politische Rahmenwerke auslöste.
„Gemeinsam konnten wir im Gespräch in die Tiefe gehen und uns über unterschiedliche Aspekte der Projektarbeit austauschen. Diese Möglichkeit, sich einmal Zeit zu nehmen etwas aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten war sehr wichtig. Auf manche wichtige Aspekte kommt man nur über inhaltliche Umwege und Sackgassen, und eine echte Diskussion benötigt einfach Zeit“, so Bechtold.
„Was mich besonders beeindruckt hat, war das vielfältige Arbeitsportfolio des ITA“, so Mutebi. „Ich freue mich darauf, die Verbindung zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU im Bereich der Technologiebewertung und Wissenschaftspolitik weiter zu stärken.“
