223 Treffer:
HOUSE-IN: Wie kann Integration durch inklusive Strategien im städtischen Raum erreicht werden?  
ISR Projektteam Mag. Dr. Ursula Reeger Mag. Dr. Yvonne Franz Projektpartner*innen Helmholtz Zentrum für Umweltforschung – UFZ Leipzig, Deutschland University of Latvia, Lettland Eutropian GmbH, Österreich Lund University, Schweden University College London, Großbritannien Projektdauer 01.06.2021 bis 30.11.2022 Fördergeber Dieses Projekt wird durch Mittel der FFG im Rahmen von JPI Urban Migration finanziert. Zielsetzung und Fragestellungen HOUSE-IN ist ein interdisziplinäres und internationales Forschungsprojekt, in dem Projektpartner*innen aus Forschung und Praxis einen Housing-Integration-Nexus kollaborativ entwickeln. Der Projektansatz versteht Integration nicht nur als einen Prozess der gesellschaftlichen Inklusion von Neuankömmlingen oder Menschen mit Migrationsbiographie, sondern der Inklusion aller Menschen, die im städtischen Raum leben. Wohnen stellt eine der Grundvoraussetzungen und Grundlagen für die strukturelle und soziale Integration in die Gesellschaft dar. Es ist das Ergebnis komplexer Alltagsstrategien des Lernens, Navigierens und Regierens in der Stadt und in unterschiedlichem Maße von Wahlmöglichkeiten, wirtschaftlichen Möglichkeiten oder administrativen Entscheidungen geprägt. Folglich sprechen wir von einem Housing-Integration-Nexus (HIN), der kollaborativ und ko-kreativ in Urban Living Labs in Leipzig, Wien, Riga und Helsingborg/Lund entwickelt wird.  
ISR  
Partnerorganisationen Kommission für Migrations- und Integrationsforschung der ÖAW International Migration, Integration and Social Cohesion (IMISCOE) Institut für Stadt- und Regionalforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Vordere Zollamtsstraße 3 1030 Wien Hauptquartier Postgasse 7/4/2 1010 Wien T +43 1 51581-3520 isr@oeaw.ac.at  
test  
Vera Machat Administration Dr. Anna Mader-Kratky Kunstgeschichte Dr. Petr Maťa Geschichte der Habsburgermonarchie Dr. Joachim Matzinger Balkanforschung Dr. Lena Oetzel Geschichte der Habsburgermonarchie Dr. Ovidiu-Victor Olar Balkanforschung Dr. Konrad Petrovszky Balkanforschung Dr. Robert Pichler Balkanforschung Dr. Michael Portmann Geschichte der Habsburgermonarchie Ulrike Rack Administration Dr. Marion Romberg Geschichte der Habsburgermonarchie Dr. Anatol Schmied-Kowarzik Digitale Historiographie und Editionen Univ.-Prof. Dr. Oliver Jens Schmitt Balkanforschung Dr. Waltraud Schütz Geschichte der Habsburgermonarchie Mag. Stefan Semotan Digitale Historiographie und Editionen Dr. Sabrina Steindl-Kopf Balkanforschung Univ.-Doz. Dr. Werner Telesko Kunstgeschichte Dr. Sanda Üllen Balkanforschung Dr. Christina Wais-Wolf Kunstgeschichte Dr. Franz Adlgasser Geschichte der Habsburgermonarchie Dr. Vida Bakondy Balkanforschung Dr. Grigor Boykov Balkanforschung Camilla Brantl, MA Kunstgeschichte Dr. Günther Buchinger Kunstgeschichte Simon Edlmayr, MA Digitale Historiographie und Editionen Dr. Wladimir Fischer-Nebmaier Digitale Historiographie und Editionen Univ.-Doz. Ph.D. William D. Godsey Geschichte der Habsburgermonarchie Univ.-Doz. Dr. Andreas Gottsmann Geschichte der Habsburgermonarchie MMag. Dr. Doris Gruber Digitale Historiographie und Editionen Dr. Barbara Haider-Wilson Geschichte der Habsburgermonarchie Helmut Halb, MA Kunstgeschichte Dr. Ulrike Harmat Geschichte der Habsburgermonarchie Dr. Veronika Hyden-Hanscho Geschichte der Habsburgermonarchie Dr. Hans Peter Hye Geschichte der Habsburgermonarchie Univ.-Doz. Dr. Herbert Karner Kunstgeschichte Dr. Klaus Koch Digitale Historiographie und Editionen Dr. Richard Kurdiovsky Kunstgeschichte Dr. Stephan Kurz Digitale Historiographie und Editionen Dr. Richard Lein Digitale Historiographie und Editionen MMag. Stefanie Linsboth Kunstgeschichte  
Home  
Social Media Aktuelles  
Neues Forschungsprojekt: HOUSE-IN  
Das ISR freut sich über das neue JPI Urban Europe Projekt „HOUSE-IN: The Housing-Integration-Nexus: shaping exchange and innovation for migrants’ access to housing and social inclusion“  
Ursula Reeger  
Mag. Dr. Ursula Reeger Senior researcher T +43 1 51581 - 3525 ursula.reeger@oeaw.ac.at Kurzbiographie Mag. Dr. Ursula Reeger ist seit 1989 am ISR als Wissenschaftlerin tätig. Sie studierte Geographie (Studienzweig: Raumforschung und Raumordnung) an der Universität Wien und erlangte 1999 ihr Doktorat. Ihre Forschungsinteressen reichen von internationaler Migration (europäische Ost-West-Wanderung, innereuropäische Migration und Zuwanderung von außerhalb der EU) über Integration (z. B. auf dem Wohnungs- und dem Arbeitsmarkt), bis hin zum Zusammenleben auf der lokalen Ebene, den Einstellungen zu Migration und Integration in diversen städtischen Gesellschaften und der Governance von Integration. Sie hat zu diesen Themen in einer Vielzahl von Büchern und wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert. Aufgrund ihrer langjährigen Teilnahme an groß angelegten, internationalen Forschungsprojekten ist sie in die europäischen scientific community gut eingebettet.  Forschungsbereiche Migration und Stadtentwicklung Governance von Integration Selbständigkeit von MigrantInnen Einstellungen zu Migration und Integration Projekte IMAGINATION GEITONIES IDEA Werthaltungen und Erwartungen von Flüchtlingen in Österreich Loslassen - durchstehen - ankommen (L-D-A) RESPOND „HOUSE-IN: The Housing-Integration-Nexus: shaping exchange and innovation for migrants’ access to housing and social inclusion“ Mitgliedschaften und Funktionen Mitglied des IMISCOE Research Network Mitglied der Österreichischen Geographischen Gesellschaft Gutachtertätigkeit in internationalen und nationalen Zeitschriften Expertin bei der OECD Downloads Publikationen Aktuelle Publikationen  
Yvonne Franz  
Mag. Dr. Yvonne Franz Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) yvonne.franz@oeaw.ac.at Kurzbiographie Yvonne Franz absolvierte das Diplomstudium Geographie an der Universität zu Köln und Universität Wien, an der sie auch 2013 im Themenbereich der Stadtgeographie promovierte. Im Rahmen ihrer Prae-Doc Stelle an der Universität Wien verbrachte längere Feldforschungsaufenthalte in New York City und Berlin. Nach ihrem Promotionsabschluss ermöglichte die erfolgreiche Drittmitteleinwerbung im Rahmen der Joint Programming Initiative Urban Europe ihre Anstellung als Postdoc-Mitarbeiterin am Institut für Stadt- und Regionalforschung (ISR). Hier war Yvonne Franz in den Forschungsprojekten ICEC sowie PNIG der Arbeitsgruppe „Urbane Transformationsprozesse“ involviert, was ihr auch einen Forschungsaufenthalt am Institut für Geographie der Universität Amsterdam ermöglichte. Seit 2017 ist sie als Universitätsassistentin (post-doc) an der Universität Wien angestellt, wo sie auch die nationale Programmkoordination des Erasmus Mundus Joint Master in Urban Studies (4CITIES) verantwortet sowie im INTERREG Central Europe Projekt „Integrating refugees in society and labour market through social innovation (SIforREF)“ beteiligt ist. Seit 2020 ist sie die wissenschaftliche Ko-Leitung des Masterlehrgangs „Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung“ am Postgraduate Center der Universität Wien. Sie ist Mitorganisatorin der Vienna Summer School in Urban Studies (2014 und 2016) sowie der ARL PhD Summer Schools 2017 und 2021 und lehrte im Sommersemester 2018 am Institut der Geographie der Universität Graz im Rahmen einer kleinen Gastprofessur. Am ISR bringt sie weiterhin ihre Forschungsexpertise zur Super-Diversität in Städten, urbane Ankunftsorte und soziale Innovation in der Stadt(teil)entwicklung ein. Seit Juni 2021 ist sie gemeinsam mit Ursula Reeger im JPI Urban Migration Forschungsprojekt „HOUSE-IN: The Housing-Integration-Nexus: shaping exchange and innovation for migrants’ access to housing and social inclusion“ als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin beteiligt. Forschungsbereiche Urbane Ankunftsorte und städtische Wohnungsmarktveränderungen Super-Diversität Stadtaufwertung und Gentrification Soziale Innovation Stadtplanung und Governance Öffentlicher Raum Komparative Fallstudienanalysen Urban Living Labs Projekte „HOUSE-IN: The Housing-Integration-Nexus: shaping exchange and innovation for migrants’ access to housing and social inclusion“ “ICEC - Interethnic Coexistence in European Cities: A comparative and applied oriented analysis of neighbourhood-related policies” „PNIG - Practices and Policies for Neighbourhood Improvement: Towards Gentrification 2.0” Mitgliedschaften und Funktionen Editorial Board Member des peer-reviewed open access Journals “Urban Planning” Mitglied der Österreichischen Geographischen Gesellschaft Alumni der Universität Wien und European Geography Association (EGEA) Young Science Ambassador (OEAD) Preise PostDoc Award 2018 der Fakultät für Geowissenschaften, Geographie und Astronomie an der Universität Wien Anerkennungsurkunde des Wissenschaftspreise des Österreichischen Sozialministeriums 2015 Veli-Pekka Niitamo Prize for best academic contribution for the ENoLL Summer School 2014. Paper: Chances and Challenges for Social Urban Living Labs in Urban Research. Anerkennungsurkunde der Dr. Maria Schaumayer Stiftung 2014 Bank Austria Preis für innovative Lehre 2013   
Hooshmand Alizadeh  
PhD Hooshmand Alizadeh Senior Postdoc Researcher T +43 1 51581 - 3539 hooshmand.alizadeh@oeaw.ac.at Kurzbiographie Hooshmand Alizadeh ist Marie Skłodowska-Curie Stipendiat und Senior Postdoc-Forscher am ISR in Wien. An der Faculty of Fine Arts, University of Tehran, Iran, erwarb er einen MA (1995-1998) und promovierte 2006 an der Newcastle University, UK, mit der Arbeit The design principles of traditional urban cores in Iran. Vor seinem aktuellen Forschungsaufenthalt am ISR war er Associate Professor of Urban Design an der Universität Kurdistan, Iran. 2006-2016 war er Vorstand des Department of Urban Planning and Design und ab 2015 auch Vizedekan für Forschung an der Faculty of Art and Architecture, University of Kurdistan. Seine Forschungsschwerpunkte sind öffentliche Räume, kurdisch-iranische Städte, urbane Formen und urbane Nachhaltigkeit. Sein aktuelles Forschungsprojekt trägt den Titel A cross-cultural comparative study of women's interaction in public spaces in Iran and Iraq and a selection of European cities. Darin untersucht er die räumliche Interaktion von Frauen, insbesondere jene im öffentlichen Raum. Mehr über seine Publikationen erfahren sie hier Forschungsbereiche Public Spaces Urban Sustainability Urban Form Behavior and Space Kurdish Cities Iranian Cities Islamic Cities Projekte The modes and outcomes of interaction of (im) mobile Kurdish women with public space: a cross-cultural comparative study of different urban contexts Downloads Lebenslauf Aktuelle Publikationen Alizadeh, H. (2021): Building a traditional Kurdish City. The Urban Morphology of Sanandaj. https://www.waterstones.com/book/building-a-traditional-kurdish-city/hooshmand-alizadeh/9789811636332 Ghorbani, R., Alizadeh, H., Karami, S. (2021): An Analysis of the Reasons for the Decline of the Position of Tabriz Metropolis in the Urban System of Iran and the Prediction of its Population and Position by 2031. Town and Country Planning, 13(1), 83-114. doi: 10.22059/jtcp.2020.309809.670153  
DeRadicalisation in Europe and Beyond: Detect, Resolve, Reintegrate  
Projektteam Ursula Reeger Miriam Haselbacher Astrid Mattes Kooperationspartner Glasgow Caledonian University Freie Universität Berlin Center for Comparative Conflict Studies, Belgrade Eurac Research, Bolzano Brunel University London University of Helsinki Jan Dlugosz University Czestochowa Kosovar Centre for Security Studies Georgian Institute of Politics Yarmouk University, Irbid Hammurabi Human Rights Organisation, Baghdad Zavod Apis, Ljubljana Istanbul Bilgi University PRONI Centre for youth development, Brcko Projektdauer Dezember 2020 - Dezember 2023 Fördergeber Horizon 2020 D.Rad untersucht Radikalisierungsprozesse als Konsequenz von wahrgenommener Ungerechtigkeit, Entfremdung und Polarisierung. Im Zuge einer länderübergreifenden Untersuchung solcher Prozesse, die im Extremfall auch zu gewalttätigem Extremismus führen können, nutzen wir innovative Ansätze des maschinellen Lernens, der Diskursanalyse und der Sozialpsychologie. Unser besonderes Forschungsinteresse gilt dabei den Erfahrungen junger Menschen und sozial ausgegrenzter Gruppen. Im Projekt werden politische und praktische Empfehlungen ausgearbeitet und konkrete Online- und Offline-Interventionen zur Förderung von Handlungsfähigkeit, Lösungsansätzen und Resilienz entwickelt. D.Rad profitiert von einer außergewöhnlichen Bandbreite an Hintergründen. Das Projekt umspannt nationale Kontexte wie Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland, Polen, Ungarn, Finnland, Slowenien, Bosnien, Serbien, Kosovo, Israel, Irak, Jordanien, Türkei, Georgien, Österreich und verschiedene nationale Minderheiten. Über die beteiligten akademischen Disziplinen hinweg - von der Politikwissenschaft und den Kulturwissenschaften bis hin zur Sozialpsychologie und künstlichen Intelligenzforschung - werden drei Kernziele verfolgt: 1. Trends erkennen: D.Rad zielt darauf ab, die Akteure, Netzwerke und breiteren sozialen Kontexte zu identifizieren, die Radikalisierung vorantreiben, insbesondere in dem sich abzeichnenden Kontext der alltäglichen Polarisierung im sozialräumlichen Umfeld. 2. Antriebsfaktoren auflösen: D.Rad zielt darauf ab, die Online- und Offline-Treiber zu verstehen, die zur Umwandlung von Unzufriedenheit, Entfremdung und Polarisierung in Radikalisierung beitragen, sodass politische Maßnahmen effektiver auf die zugrundeliegenden Probleme der sozialen Ausgrenzung abzielen können. 3. Re-Integration und Inklusion: D.Rad zielt darauf ab, zu verstehen, wie Individuen, die von Missständen, Entfremdung und Polarisierung betroffen sind, wieder in das Gemeinwesen oder in soziale Gruppen integriert werden können, ohne persönliche oder kollektive Freiheiten zu gefährden.  
Stefanie Döringer  
MA Stefanie Döringer Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Praedoc) T +43 1 51581 - 3542 stefanie.doeringer@oeaw.ac.at Kurzbiographie Stefanie Döringer hat Soziologie, Raumforschung und Raumordnung (Geographie) an der Universität Wien und an der Universität Oslo (ERASMUS) studiert. Nach dem Studium sammelte sie praktische Arbeitserfahrung in der Raumplanung und Stadtentwicklung. Seit 2016 ist sie als Doktorandin in der Arbeitsgruppe Innovation und urbane Ökonomie am Institut für Stadt- und Regionalentwicklung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beschäftigt. Sie ist zudem als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin und Lehrende am Institut für Geographie und Regionalforschung an der Universität Wien tätig. Forschungsbereiche Governance, Akteure und Netzwerke Peripherisierung ländlicher Räume Kleinstadtforschung Soziale Innovation Strategische Planung Projekte Dissertation "Individual agency in regional economic development: Governance entrepreneurship in peripheral towns" Regionale Spezialisierungen in Oberösterreich Gemeinsam wachsen, gemeinsam handeln? Stadtregionale Kooperationsmöglichkeiten in Hinblick auf grenzüberschreitende Betroffenheitsräume und Akteurskonstellationen Stipendien Kurzfristiges Auslandsstipendium der Universität Wien (KWA) 2019 ÖAW-Mentoring-Programm 2016-2017 Downloads Publikationen Lehre Aktuelle Publikationen Döringer, S. (2020): Governance entrepreneurship in regional economic development: Individual agency in Austria in: Regional Studies, Regional Science, 7(1). https://doi.org/10.1080/21681376.2020.1842801 Görgl, P; Döringer, S.; Herburger, J. (2020): Miteinander statt nebeneinander! Strategien für die Weiterentwicklung interkommunaler Kooperationsstrukturen in der Wiener Stadtregion+ in: Raumforschung und Raumordnung, 78 (4). https://doi.org/10.2478/rara-2020-0018 Döringer, S. (2020): ‘The problem-centred expert interview’. Combining qualitative interviewing approaches for investigating implicit expert knowledge in: International Journal of Social Research Methodology (online first) https://doi.org/10.1080/13645579.2020.1766777 Döringer, S. (2020): The role of entrepreneurial individuals for local change processes. Conceptualizing governance entrepreneurs in: Geography Compass, 14 (5), e12486. https://doi.org/10.1111/gec3.12486 Döringer, S.; Eder, J. (eds.) (2020): Schlüsselakteure der Regionalentwicklung. Welche Perspektiven bietet Entrepreneurship für ländliche Entwicklung? ISR Research Reports 51. Austrian Academy of Sciences, Vienna. Döringer, S., Uchiyama, Y., Penker, M., & Kohsaka, R. (2019): A meta-analysis of shrinking cities in Europe and Japan. Towards an integrative research agenda in: European Planning Studies 28 (9). https://doi.org/10.1080/09654313.2019.1604635