Am IMBA wird seit 2009 intensiv an einer Stammzelltherapie für „Schmetterlingskinder“ gearbeitet.
Die Heilungschancen sind vielversprechend und die Fortschritte beeindruckend - so ist es bereits gelungen, den genetischen Defekt in den Hautzellen zu reparieren. Den letzten und entscheidenden Schritt stellt der Rücktransfer der Zelle in die Haut der EB-Patientinnen und Patienten dar.
Kooperation Österreichische Lotterien-IMBA-DEBRA
Diese hochspezialisierte und aufwändige Forschung ist sehr kostenintensiv. Dankenswerterweise gab es dafür bereits 2013 Unterstützung seitens der Österreichischen Lotterien.
Auch heuer - im Jubiläumsjahr 2015 der Debra Austria - haben die Österreichischen Lotterien weitere Hilfe zugesagt. Die Freude ist groß und wir bedanken uns ebenfalls herzlichst bei Herrn DI Stickler und Frau Mag. Glatz-Kremsner für diesen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuartiger Therapiemethoden für die "Schmetterlingskinder".
Stammzellenforscher-Team
Die Stammzellforscherin Dr. Arabella Meixner koordiniert innerhalb der Gruppe von Prof. Penninger die EB-Forschung am IMBA. Ein Doktorand, eine Technikerin sowie ein weiterer wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstützen sie dabei.
Das Team arbeitet mit einer zukunfts-weisenden Technologie im Bereich der Stammzellforschung. Die realistische Aussicht, die Basis für eine Therapie gegen die bisher unheilbare Hauterkrankung zu schaffen, treibt die WissenschaftlerInnen an.
