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Österreichische Lotterien unterstützen weiterhin Forschung am IMBA

Die Österreichischen Lotterien setzten ihre Unterstützung für die Forschung über die Stammzelltherapie für Schmetterlingskinder am Institut für molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA) fort.

24.04.2015

Am IMBA wird seit 2009 intensiv an einer Stammzelltherapie für „Schmetterlingskinder“ gearbeitet. 

Die Heilungschancen sind vielversprechend und die Fortschritte beeindruckend - so ist es bereits gelungen, den genetischen Defekt in den Hautzellen zu reparieren. Den letzten und entscheidenden Schritt stellt der Rücktransfer der Zelle in die Haut der EB-Patientinnen und Patienten dar.

Kooperation Österreichische Lotterien-IMBA-DEBRA

Diese hochspezialisierte und aufwändige Forschung ist sehr kostenintensiv. Dankenswerterweise gab es dafür bereits 2013 Unterstützung seitens der Österreichischen Lotterien.  

Auch heuer - im Jubiläumsjahr 2015 der Debra Austria - haben die Österreichischen Lotterien weitere Hilfe zugesagt. Die Freude ist groß und wir bedanken uns ebenfalls herzlichst bei Herrn DI Stickler und Frau Mag. Glatz-Kremsner für diesen wichtigen Beitrag zur Entwicklung neuartiger Therapiemethoden für die "Schmetterlingskinder".  

Stammzellenforscher-Team

Die Stammzellforscherin Dr. Arabella Meixner koordiniert innerhalb der Gruppe von Prof. Penninger die EB-Forschung am IMBA. Ein Doktorand, eine Technikerin sowie ein weiterer wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstützen sie dabei. 

Das Team arbeitet mit einer zukunfts-weisenden Technologie im Bereich der Stammzellforschung. Die realistische Aussicht, die Basis für eine Therapie gegen die bisher unheilbare Hauterkrankung zu schaffen, treibt die WissenschaftlerInnen an.