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Überregionale Korrespondenzen in der Reformationszeit

Eine internationale und interdisziplinäre Tagung an der ÖAW diskutiert Gelehrtennetzwerke, Kommunikationsstrukturen und Nachrichtensysteme im 16. und 17. Jahrhundert in Europa.

Mittwoch 17.09.2025 , Dauer: 3 Tage
Ausschnitt aus dem Bildnis des Danziger Hansekaufmanns Georg Gisze in London. Hans Holbein der Jüngere, 1532 © Wikimedia/Public domain

Die Erforschung von weitläufigen Korrespondenznetzwerken bringt vielfältige Zusammenhänge vergangener Epochen ans Licht. Das Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der ÖAW lädt ein, solche Netzwerke im Kontext der Reformation zu diskutieren.

Bei der internationalen und interdisziplinären Tagung "Überregionale Korrespondenzen in der Reformationszeit. Gelehrtennetzwerke – Kommunikationsstrukturen – Nachrichtensysteme" stehen großräumige Strukturen und Systeme im Fokus, die im Zusammenhang mit der Reformation und Konfessionalisierung im Europa des 16. und frühen 17. Jahrhunderts entstanden sind und vorwiegend durch Korrespondenzen aufrechterhalten wurden. Die Tagung erörtert zudem konkrete Inhalte, Formen, Funktionen sowie Praktiken der überregionalen Korrespondenzen und Netzwerke und beleuchtet deren gesamteuropäische Dimension und Bedeutung.

Programm und Anmeldung

 

Informationen

 

Termin:
17. bis 19. September 2025

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Postsparkasse, 3. Stock
Georg-Coch-Platz 2
1010 Wien

Kontakt für Fragen, Anregungen, Feedback:
Dr. Astrid Schweighofer
T: +43 1 51581-7339
Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der ÖAW