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Matthias Karmasin in Die Presse "Medienwüsten: Wo rechter Populismus blüht"

Wenn Lokalmedien verschwinden, ist die Demokratie bedroht: Trifft diese These auch auf die Steiermark zu?

 

27.11.2024
(c) Foto von Heather Shevlin auf Unsplash

Eine kürzlich von der Hamburg Media School präsentierte Studie mit dem Titel „Wüstenradar“ argumentiert, dass das Verschwinden lokaler und regionaler Zeitungen negative Auswirkungen auf die Demokratie hat, insbesondere in Bezug auf politische Teilhabe und Polarisierung.

In Bezug auf die Steiermark, wo die FPÖ kürzlich einen bedeutenden Wahlerfolg erzielte, widerspricht Kommunikationswissenschaftler Matthias Karmasin der These einer Unterversorgung mit regionalen und lokalen Medien in Österreich. Er stellt fest, dass ein Rückgang lokaler Medien empirisch nicht nachweisbar sei und betont, dass der Einfluss des Standorts auf die Medienberichterstattung nicht so stark ausgeprägt ist, wie oft angenommen wird.

Ganzer Beitrag:
www.diepresse.com/19116237/medienwuesten-wo-rechter-populismus-blueht