Zwischen Dokumentation und High-Impact: Die Zukunft der Biodiversitätsforschung in Österreich

Die Biodiversitätsforschung ist essentiell für das Verständnis und den Schutz unserer natürlichen Umwelt. Forscher*innen in diesem Bereich stehen jedoch vor vielfältigen Herausforderungen. Diese reichen von der überaus dynamischen Entwicklung neuer Methoden bis hin zum Spannungsfeld zwischen der Forderung nach „High-Impact-Science“ sowie projektorientierter Forschungsförderung und der Notwendigkeit zur dauerhaften wissenschaftlichen Dokumentation verschiedener Biodiversitätsaspekte.
Sessionprogramm
10:30 – 10:40 Einleitung (Vadrot & Rüdisser)
10:40 – 11:10 Von Unbekannt zu beschrieben und bestimmbar (Meier)
11:10 – 11:25 Die Biodiversitätsforschung braucht mehr Partnerschaften (Vohland)
11:25 – 11:40 Biodiversitätswissen: Haben wir, was wir brauchen? Perspektiven auf Lehre und Bildung (Vitecek)
11:40 – 11:55 BiDiTechs – Wie disruptive Technologien die Biodiversitätsforschung prägen (werden). (Jungmeier)
11:55 – 12:10 Was ist “gut”? Die Herausforderung der Festlegung von günstigen Referenzwerten im Naturschutz (Ellmauer)
12:10 – 12:25 Die Auswirkungen des Klimawandels auf Libellen und die libellenkundliche Forschung (Chovanec)
12:25 – 12:40 Das Insekten-Monitoring Viel-Falter (Rüdisser)
12:40 – 12:55 Das Projekt ATIV-Biodat – Transuniversitäre Infrastruktur zur Vernetzung nationaler und internationaler Biodiversitätsdatenbanken (Sturmbauer)
12:55 – 13:00 Resümee
Veranstaltungshomepage:
https://biodiversitaetstage.boku.ac.at/
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