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Die Bedeutung der Klöster in Thessalien

Demetrios Agoritsas von der Universität Ioannina beleuchtet in der Vortragsreihe "Balkanforschung an der ÖAW" die Rolle der Klöster vom späten Mittelalter bis ins fünfzehnte Jahrhundert in Thessalien, Griechenland.

Dienstag 14.01.2025 06:01 Uhr
Meteora-Tal © Wikimedia Commons/Danimir

Klöster spielten eine zentrale Rolle im spitrituellen und materiellen Leben des späten Mittelalters in Thessalien. In eine Fallstudie stellt Dimitris Agoritsas die Bedeutung der drei wichtigen Klöster - Theotokos Lykousada, Theotokos tōn Megalōn Pylōn und St George of Zavlantiaim - im ruralen Thessalien im spätbyzantinischen Griechenland vor. Wie der Byzantinist von der Universität Ioannina (Griechenland) in "A monastic world in transition. Late Byzantine Monasteries in Thessaly during the fourteenth and fifteenth centuries" darlegt, haben die Klöster versucht, ihre Eigenständigkeit zu erhalten, indem sie Netzwerke mit prominenten Vertretern aus Politik und Kirche aufgebaut haben.

Zur Untersuchung der Rollen dieser drei Klöster konnte sich  Dimitris Agoritsas auf umfangreiches Archivmaterial, Dokumente byzantinischer, serbischer oder osmanischer Herrscher, Handschriften und Architektur stützen. Der hybride Vortrag findet auf Einladung des Instituts für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der ÖAW in der Reihe "Balkanforschung an der ÖAW" statt.

Zoom-Link

Meeting-ID: 671 7344 0971 
Kenncode: ypM03J

Gesamtprogramm

Informationen

 

Termine:
14. Jänner 2024, 18:00 Uhr

Ort:
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Postsparkasse, 4. Stock, Veranstaltungsraum
Georg-Coch-Platz 2
1010 Wien

und online via Zoom


Kontakt:
Dr. Joachim Matzinger
T: +43 1 51581-7363
Institut für die Erforschung der Habsburgermonarchie und des Balkanraumes der ÖAW